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Referenzgalerie statt Textwüste

Fotos für die Galabau-Website: aus dem Telefon in die Referenzgalerie

Ihre Arbeit überzeugt auf dem Grundstück. Die Bilder davon liegen unsortiert auf dem Telefon des Chefs: mal Gegenlicht, mal die Schubkarre im Bild, mal hochkant. Wir zeigen, was mit dem Handy tatsächlich gut geht, und bereiten Ihre vorhandenen Aufnahmen so auf, dass daraus eine Galerie wird, die Bauherren überzeugt.

Aufbereitung ab 290 € netto Vorher und nachher aus derselben Perspektive Moderne Bildformate, kurze Ladezeit

12–20 Bilder

reichen für eine tragfähige Referenzgalerie (Projekterfahrung)

quer 3:2

Seitenverhältnis für Startseite und Galerie

2 Formate

modernes Bildformat plus klassisches Ausweichformat

DE

Hosting und Bilddaten in Deutschland

Preise · netto zzgl. USt.

ab 290 € Fotoaufbereitung netto
  • Sichtung, Auswahl, Zuschnitt und farbliche Angleichung Ihrer Bilder
  • Auslieferung in modernen Formaten, damit die Seite schnell lädt
  • Sprechende Dateinamen und Bildbeschreibungen für die Suche
  • Auf Wunsch direkt eingebaut in Ihre Referenzgalerie

Aufbereitung vorhandener Bilder ab 290 € netto. Website zum Festpreis ab 1.490 € netto — bis acht Seiten, Referenzgalerie, Anfrageformular, mobil bedienbar, Hosting im ersten Jahr enthalten. Umfangreicher mit Regionsseiten und Karriereteil ab 2.900 € netto. Pflege und Hosting ab 39 € netto pro Monat, monatlich kündbar.

Im Garten- und Landschaftsbau entscheidet das Auge. Wer eine Terrasse, eine Hofeinfahrt oder eine komplette Gartenanlage vergibt, will vorher sehen, wie so etwas bei Ihnen aussieht. Genau an dieser Stelle scheitern die meisten Betriebswebsites: Die Arbeit ist sauber, die Bilder sind es nicht. Diese Seite zeigt, wie Sie mit dem Telefon brauchbare Aufnahmen machen, welche typischen Fehler das Ergebnis ruinieren und wie aus vorhandenen Bildern eine Referenzgalerie wird, die auf Ihrer Galabau-Website tatsächlich Anfragen auslöst. Zu den Betrieben, die wir betreuen, gehört Viktor Waldbauer Garten- und Landschaftsbau aus Nordstemmen mit Sandplatten, Terrassen, Zisternen und kompletten Gartenanlagen.

Neu verlegte Natursteinterrasse an einer Hauswand mit Kiesstreifen

Bildsichtung vor der Aufbereitung

Bildsichtung vor der AufbereitungAuszug aus einem Telefonordner
Auswahl nötig
Befund je Aufnahme
Übersicht der ganzen Fläche, quer, weiches Licht am Vormittag
Vorher und nachher vom selben Standpunkt
Hochkant aufgenommen, Ausschnitt wird gesetzt
Horizont schief, wird gerade gerichtet
Gegenlicht am Mittag, harte Schatten auf der Fläche
Schubkarre und Kabel schneiden ins Bild
Was ausgeliefert wird
Seitenverhältnisquer 3:2
Formatemodern plus Ausweichformat
Je ProjektÜbersicht und zwei Details
Für eine tragfähige Galerie
12 bis 20
Bilder (Projekterfahrung)
Jedes ausgewählte Bild bekommt einen sprechenden Dateinamen und eine BildbeschreibungSichtung kostenfrei
Aufbereitung vorhandener Bilderab 290 € netto
Vorher und nachhervom selben Standpunkt
Beispielhafter Befund einer Sichtung, die Bewertung hängt vom vorliegenden Material ab. Die Sichtung selbst kostet nichts, die Aufbereitung beginnt bei 290 € netto.

Das häufigste Hindernis: gute Arbeit, schlechte Bilder

Kaum ein Betrieb scheitert an der Qualität seiner Arbeit. Gescheitert wird an der Dokumentation. Auf dem Telefon liegen dreitausend Bilder, davon zweihundert von Baustellen, davon zwanzig vom fertigen Zustand, davon drei ohne Bauzaun, Kabeltrommel oder halb geöffneten Kofferraum im Anschnitt. Und die drei sind hochkant, weil man im Vorbeigehen fotografiert hat. Wer diese Bilder auf die Website stellt, hat zwar Inhalte, aber keine Wirkung. Ein Bauherr, der zwischen zwei Betrieben schwankt, entscheidet sich für den, dessen Arbeit er sich vorstellen kann.

Bilder werden zuerst gelesen

Besucher sehen Bilder, bevor sie Text lesen. Erst wenn ein Foto Interesse weckt, wird darunter überhaupt weitergelesen. Ein starkes Aufmacherbild trägt eine ganze Seite.

Der Blick sucht Vergleichbares

Bauherren suchen nicht das schönste Foto, sondern das ähnlichste: gleiche Grundstücksgröße, gleiches Material, gleicher Anspruch. Vielfalt schlägt Perfektion.

Text ersetzt kein Bild

Eine Beschreibung von Pflasterverbänden bleibt abstrakt. Ein Foto der fertigen Fläche im Morgenlicht beantwortet die Frage in einer Sekunde.

Was mit dem Telefon gut geht

Ein aktuelles Smartphone liefert Bilder, die für eine Website völlig ausreichen. Die Kamera ist selten das Problem, die Aufnahmesituation ist es. Vier Dinge entscheiden über das Ergebnis: Licht, Perspektive, Ordnung im Bild und Format. Wer diese vier im Griff hat, braucht keinen Fotografen für die Baustellendokumentation. Wichtig ist vor allem, dass fotografiert wird, bevor die Kolonne abrückt, denn ein zweiter Termin auf dem fertigen Grundstück kommt erfahrungsgemäß nicht mehr zustande.

  • Tageslicht nutzen, am besten am Vormittag oder in der letzten Stunde vor Feierabend
  • Quer fotografieren, nicht hochkant — Startseite und Galerie brauchen breite Bilder
  • Vorher und nachher vom selben Standpunkt und mit derselben Blickrichtung aufnehmen
  • Baustelle vorher aufräumen: Werkzeug, Kabel, Absperrung, Kaffeebecher und Fahrzeuge aus dem Bild
  • Standort merken oder markieren, damit das Nachher-Bild wirklich passt
  • Immer beides aufnehmen: eine Übersicht der ganzen Fläche und zwei bis drei Details
  • Kamera auf Brust- oder Augenhöhe halten, ruhig stehen bleiben, kurz warten
  • Wenn Menschen im Bild sind: vorher fragen, sonst warten, bis niemand im Bild ist
SituationSo geht es schiefSo wird es brauchbar
LichtMittagssonne oder direktes Gegenlicht, harte Schatten auf der FlächeWeiches Licht am Vormittag oder Abend, Sonne im Rücken
PerspektiveWeitwinkel aus der Hocke, Kanten kippen nach hinten wegAufrecht stehend auf Brusthöhe, ein paar Schritte zurücktreten
FormatHochkant aufgenommen, auf der Startseite nur als schmaler Streifen nutzbarQuer aufgenommen, füllt Aufmacher und Galerie ohne Beschnitt
OrdnungAnhänger, Schubkarre und Bauzaun schneiden ins BildFläche freigeräumt, Blick liegt auf der Arbeit
Vorher und nachherVorher vom Gartentor, nachher von der Terrasse ausBeide Bilder vom selben Standpunkt, gleiche Blickrichtung
MengeEin einziges Foto pro Projekt, meist eine DetailaufnahmeÜbersicht, zwei Details und ein Vorher-Bild pro Projekt

Der Standort-Merker spart später Stunden

Bevor der Bagger anrückt, ein Übersichtsbild vom künftigen Standpunkt machen und sich diesen Punkt merken: die dritte Platte vom Gartentor, die Ecke der Garage, der Zaunpfosten. Am letzten Tag genau dort wieder hinstellen. Aus diesen zwei Bildern entsteht ein Vorher-Nachher, das kein Werbetext ersetzt. Ohne diesen Merker liegen später zwei Bilder vor, die zwar dasselbe Grundstück zeigen, aber nicht miteinander vergleichbar sind.

Vorher und nachher wirken nur aus derselben Perspektive

Zwei Bilder, ein Standpunkt — das stärkste Argument im Galabau

Vorher-Nachher-Bilder sind im Garten- und Landschaftsbau das überzeugendste Format überhaupt, weil sie die Leistung sichtbar machen und nicht nur behaupten. Sie funktionieren aber nur, wenn beide Aufnahmen vom selben Punkt aus entstehen. Sobald sich Standort, Höhe oder Blickrichtung ändern, vergleicht das Auge zwei verschiedene Grundstücke statt zwei Zustände desselben Gartens. Deshalb gehört das Vorher-Bild an den Anfang jeder Baustelle, nicht ans Ende der Erinnerung.

  • Vorher-Bild am ersten Tag, bevor Material und Maschinen anrücken
  • Standpunkt an einem festen Punkt im Gelände orientieren
  • Gleiche Höhe, gleiche Blickrichtung, möglichst ähnliche Tageszeit
  • Nachher-Bild erst nach der Endreinigung, ohne Restmaterial im Bild

So entsteht aus dem Bilderchaos eine Galerie

Der technische Teil klingt nebensächlich, entscheidet aber darüber, ob die Galerie auf dem Handy im Funkloch überhaupt erscheint. Ein unbearbeitetes Telefonbild ist mehrere Megabyte groß. Zwanzig davon auf einer Seite bedeuten Wartezeit, und Wartezeit bedeutet Abbruch. Wir liefern deshalb jedes Bild in mehreren Größen aus, sodass ein Telefon eine kleinere Datei lädt als ein großer Bildschirm, und wir laden Bilder erst, wenn sie in Sichtweite kommen.

Moderne Formate

Ihre Bilder werden in einem modernen, stark komprimierten Format ausgeliefert, mit einem klassischen Ausweichformat für ältere Geräte. Der sichtbare Unterschied ist die Ladezeit, nicht die Bildqualität.

Passende Größe je Gerät

Ein Telefon lädt eine kleinere Datei als ein Bildschirm im Büro. Bilder außerhalb des Sichtbereichs werden erst nachgeladen, wenn jemand dorthin scrollt.

Beschreibungen für alle

Jedes Bild erhält einen Alternativtext, der beschreibt, was zu sehen ist. Das ist Voraussetzung für Barrierefreiheit und hilft zugleich beim Auffinden über die Bildersuche.

Was die Aufbereitung kostet

Fotos und Website: klare Preise

Alle Preise netto zzgl. USt. Was genau nötig ist, sehen wir erst, wenn wir Ihre Bilder gesichtet haben — die Sichtung selbst kostet nichts.

Fotoaufbereitung

Für Betriebe, die genug Bildmaterial haben, aber unsortiert.

ab 290 € einmalig netto
  • Sichtung und Auswahl aus Ihrem vorhandenen Material
  • Zuschnitt, Ausrichtung und farbliche Angleichung
  • Sprechende Dateinamen und Bildbeschreibungen
  • Auslieferung in modernen Formaten und mehreren Größen
Bilder sichten lassen
Häufig gewählt

Website mit Galerie

Die komplette Website mit Referenzgalerie zum Festpreis.

ab 1.490 € einmalig netto
  • Bis acht Seiten, mobil bedienbar, Hosting im ersten Jahr enthalten
  • Referenzgalerie und Anfrageformular von Anfang an eingebaut
  • Umfangreicher mit Regionsseiten und Karriereteil ab 2.900 €
  • Fotoaufbereitung auf Wunsch als Baustein enthalten
Angebot anfragen

Pflege und Hosting

Damit neue Projektbilder nicht wieder im Telefon liegenbleiben.

ab 39 € pro Monat netto
  • Hosting in Deutschland, Sicherungen und Aktualisierungen
  • Neue Projektbilder werden laufend ergänzt
  • Monatlich kündbar, keine Mindestlaufzeit
  • Fester Ansprechpartner statt Ticketsystem
Wartung ansehen

Alle Preise netto zzgl. USt. Der genaue Aufwand für die Fotoaufbereitung hängt von Menge und Zustand des Materials ab; wir nennen den Preis, bevor wir anfangen. Wie die Bilder anschließend in Ihre Seiten eingebaut werden, zeigt die Seite zur Referenzgalerie.

Rechte an den Bildern und Einwilligung

Bei Bildern gilt als Grundregel: Wer fotografiert, dem gehören die Rechte am Bild. Wenn Sie oder Ihre Mitarbeitenden die Aufnahmen gemacht haben, können Sie sie auf Ihrer Website verwenden. Sobald ein externer Fotograf beteiligt war, brauchen Sie dessen schriftliche Erlaubnis, und zwar für den konkreten Zweck der Veröffentlichung im Internet. Bilder aus dem Netz, aus Herstellerkatalogen oder von Materiallieferanten dürfen Sie nicht ohne Weiteres nutzen, auch nicht, wenn Sie das Material selbst verbaut haben.

  • Eigene Aufnahmen: Sie oder Ihr Betrieb halten die Rechte und können frei veröffentlichen
  • Aufnahmen eines Fotografen: schriftliche Nutzungserlaubnis für die Website einholen
  • Privatgrundstücke: Einwilligung des Eigentümers einholen, am besten schriftlich
  • Erkennbare Häuser, Hausnummern und Kennzeichen: entweder Einwilligung oder Ausschnitt wählen
  • Personen im Bild, auch Mitarbeitende: vorher fragen und die Einwilligung dokumentieren
  • Fremde Bilder aus dem Netz oder aus Katalogen: nicht ohne ausdrückliche Erlaubnis verwenden

Einwilligung am besten beim Abnahmetermin

Der einfachste Weg ist ein kurzer Absatz im Auftrag oder im Abnahmeprotokoll: Der Auftraggeber erlaubt die Veröffentlichung von Aufnahmen der ausgeführten Arbeiten auf Website und Aushängen, ohne Nennung der Adresse. Das kostet einen Satz, verhindert später Diskussionen und ist deutlich zuverlässiger, als ein Jahr danach anzurufen. Fragen Sie im Zweifel Ihre Rechtsberatung; wir formulieren keine Vertragstexte, sondern richten uns nach dem, was Sie freigeben.

Wenn noch keine brauchbaren Bilder da sind

Mit der nächsten Baustelle anfangen

Wir geben Ihnen eine kurze Aufnahmeliste für die Kolonne: Vorher-Bild am ersten Tag, Übersicht und Details am letzten. Nach zwei, drei Projekten ist die Galerie tragfähig, ohne dass jemand extra losfahren muss.

Alte Projekte nachfotografieren

Viele fertige Anlagen stehen noch. Ein Anruf beim Kunden, ein Termin am frühen Abend, zwanzig Minuten vor Ort — daraus entstehen Bilder von Flächen, die inzwischen eingewachsen sind und deshalb besonders gut wirken.

Die Seite ohne Lückenfüller bauen

Bis eigene Bilder da sind, bauen wir die Seite so, dass sie ohne Bildmasse funktioniert: klare Leistungsbeschreibungen, Textbausteine und Platzhalterflächen, die später ohne Umbau durch echte Projektbilder ersetzt werden.

Typische Ausgangslagen rund um die Bilder

Alles im Telefon
Ausgangslage
Rund dreitausend Aufnahmen im Telefonspeicher, nichts sortiert, nichts benannt.
Maßnahme
Gemeinsame Sichtung, Auswahl von etwa fünfzehn Bildern, Zuschnitt und farbliche Angleichung.
Ergebnis
Eine Galerie mit erkennbarer Bandbreite statt einer Sammlung zufälliger Ausschnitte.
Nur Detailaufnahmen
Ausgangslage
Ausschließlich Nahaufnahmen von Pflasterfugen und Randsteinen, keine Übersicht.
Maßnahme
Aufnahmeliste für die Kolonne eingeführt: Übersicht zuerst, Details danach.
Ergebnis
Bauherren erkennen die fertige Fläche, bevor sie sich in Details vertiefen.
Vorher fehlt
Ausgangslage
Nachher-Bilder vorhanden, Vorher-Bilder nur vom Handy eines ausgeschiedenen Mitarbeiters.
Maßnahme
Standort-Merker eingeführt und ab der nächsten Baustelle konsequent angewendet.
Ergebnis
Jedes neue Projekt liefert ein vergleichbares Paar aus Vorher und Nachher.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung) — anonymisiert, ohne Zusicherung bestimmter Ergebnisse.

Schicken Sie uns, was auf dem Telefon liegt

Wir sichten Ihr Material und sagen Ihnen offen, was daraus wird und was fehlt. Die Sichtung ist unverbindlich und kostet nichts.

Häufige Fragen zu Fotos für die Galabau-Website

So könnte die Website Ihres Baumpflegebetriebs aussehen

Der Entwurf zeigt Aufbau und Bedienung: Arbeitswege auf Reitern, ein Abschnitt zu den zulässigen Schnittzeiten, der Sturmfall als Ablauf in Schritten. Der Betrieb darin ist erfunden.

Entwurf
Baumpflege

Baumpflege mit Schnittzeiten und Sturmfall

Ein Entwurf für einen Baumpflegebetrieb: drei Arbeitswege — Kronenpflege, Kronensicherung und Fällung — liegen auf Reitern nebeneinander, die zulässigen Schnittzeiten stehen mit Bundesnaturschutzgesetz, Baumschutzsatzung und Artenschutz in einem eigenen Abschnitt. Sechs Anzeichen am Baum führen zur Frage, wann eine Kontrolle sinnvoll ist. Der Sturmfall ist als vierstufiger Ablauf beschrieben, dazu kommen Rufbereitschaft, Ausrüstung und Qualifikationsnachweise.

ArbeitswegeSchnittzeitenAnzeichen am BaumSturmfall

Exemplarische Layoutentwürfe zur Veranschaulichung. Die gezeigten Betriebe sind erfunden; es handelt sich nicht um Kundenprojekte.

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

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