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Referenzgalerie statt Textwüste

Die Website für Ihren Betrieb im Pflaster- und Wegebau

Einfahrten, Wege, Hofflächen und Stellplätze sind Sichtarbeit. Wer sie vergibt, will vorher wissen, wie eine fertige Fläche bei Ihnen aussieht, welche Beläge Sie verlegen und in welcher Größenordnung Sie arbeiten. Genau dafür bauen wir Ihre Website: Referenzen mit Flächenangabe und Belagsart, Vorher-Nachher-Ansichten und ein Anfrageformular, das Fläche, Belag, Ort und Zeitraum abfragt, bevor das Telefon klingelt.

ab 1.490 € netto Festpreis Referenzen mit Fläche und Belag Hosting im ersten Jahr enthalten

8 Seiten

Umfang im Grundpaket

Flächenangabe an jedem Referenzprojekt

DE

Hosting in deutschen Rechenzentren

1 Werktag

Rückmeldung auf Ihre Anfrage

Festpreis · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Festpreis netto
  • Fester Preis vor dem Start statt offener Stundenabrechnung
  • Referenzgalerie mit Fläche, Belagsart und Ort im Grundpaket enthalten
  • Vorher-Nachher-Ansichten aus Ihrem vorhandenen Bildmaterial
  • Ein Ansprechpartner für Technik, Texte und Fotos

Website zum Festpreis ab 1.490 € netto mit bis zu acht Seiten, Referenzgalerie für Ihre Pflasterflächen, Anfrageformular mit Feldern für Fläche und Belag, mobiler Bedienung und Hosting im ersten Jahr. Umfangreicher mit eigenen Seiten je Belagsart, Ortsseiten und Karriereteil ab 2.900 € netto. Pflege und Hosting ab 39 € netto pro Monat, monatlich kündbar. Aufbereitung vorhandener Baustellenfotos ab 290 € netto. Alle Preise netto zzgl. USt.

Im Pflaster- und Wegebau fällt die Vorauswahl, lange bevor das erste Telefonat stattfindet. Ein Hausbesitzer, der die alte Betoneinfahrt loswerden will, vergleicht zwei oder drei Betriebe anhand dessen, was er abends auf dem Handy findet. Ein Bauträger, der Zuwegungen, Hofflächen und Stellplätze einer Wohnanlage vergibt, sucht nach Nachweisen für Flächen in vergleichbarer Größe und nach einem Betrieb, der Termine hält. Beide finden auf den meisten Handwerkerseiten dasselbe: ein paar Aufnahmen von fertigen Belägen, ohne Angabe zur Fläche, ohne Ort, ohne Hinweis darauf, was vorher an dieser Stelle lag. Eine Website für dieses Gewerk ist deshalb kein Bilderrahmen, sondern ein Werkzeug zur Vorauswahl: Sie zeigt, was Sie verlegen, in welcher Größenordnung und in welchem Umkreis, und sie sorgt dafür, dass die Anfragen danach einschätzbar hereinkommen.

Neu verlegte Natursteinterrasse an einer Hauswand mit Kiesstreifen

Referenzgalerie mit Fläche, Belag und Ort

Vorauswahl statt Bilderrahmen
Jede Fläche mit m², Belag und Ort
Wer eine Einfahrt vergibt, vergleicht abends auf dem Handy zwei bis drei Betriebe. Ohne Flächenangabe, Belagsart und Ort bleibt von Ihrer Arbeit nur ein hübsches Bild übrig.
BetonsteinNatursteinPflasterklinkerWassergebunden
Betonstein180 m²
Einfahrt mit Stellplatz
Hildesheim · privat · 2025
Naturstein65 m²
Terrasse mit Sitzplatz
Söhlde · privat · 2025
Pflasterklinker320 m²
Hofzufahrt einer Hofstelle
Peine · Hofstelle · 2024
Betonstein940 m²
Zuwegungen einer Wohnanlage
Salzgitter · Verwaltung · 2024
Wassergebunden110 m²
Gartenweg mit Einfassung
Hameln · privat · 2024
Naturstein240 m²
Vorplatz mit Mauerabschluss
Hannover · Gewerbe · 2023
Beispieleinträge. In Ihrer Galerie stehen Ihre eigenen Projekte, jeweils mit Vorher-Ansicht, Belagsart, Fläche und Jahr.
Planum, Tragschicht und Bettung sind auf keinem Foto zu sehen. Deshalb stehen sie als Text daneben.nach Belag filterbar
Galerie mit Fläche und Belagim Grundpaket enthalten
Website zum Festpreisab 1.490 € netto
Beispielhafte Darstellung der Galerie, die Projektangaben sind illustrativ. Aufbereitung Ihrer vorhandenen Baustellenfotos ab 290 € netto.

Die Ausgangslage in den meisten Pflasterbaubetrieben

Der typische Betrieb, mit dem wir zu tun haben, fährt mit ein bis drei Kolonnen, hat Minibagger, Radlader, Rüttelplatte und Verlegezange auf dem Hof und ist von März bis in den November hinein ausgelastet. Die Fotos der letzten Jahre liegen auf dem Telefon des Poliers und auf dem des Chefs, sortiert nach nichts. Die Website stammt aus einer Zeit, in der niemand mit dem Handy gesucht hat: vier Bilder, ein Satz über Qualität und Zuverlässigkeit, eine Telefonnummer, die man nicht antippen kann. Was fehlt, ist nicht Fleiß, sondern Übersetzung. Die Arbeit, die Sie in Planum, Tragschicht, Bettung und Randeinfassung stecken, ist auf einem Bild des fertigen Belags schlicht nicht zu sehen. Und weil niemand sie sieht, landen Sie in der Preisdiskussion mit Anbietern, die ganz anders arbeiten.

  • Bilder nur vom fertigen Belag. Ohne den Zustand davor bleibt offen, ob eine alte Betonfläche abgetragen, ein Rohplanum hergestellt oder nur ein bestehender Unterbau neu belegt wurde. Der aufwendigste Teil Ihrer Arbeit wird unsichtbar.
  • Keine Angabe zur Fläche. Ein Interessent kann nicht erkennen, ob Sie zwanzig Quadratmeter Hofzufahrt oder mehrere hundert Quadratmeter Erschließungswege bearbeiten. Damit ruft der Bauträger nicht an, und der Privatkunde mit dem Kleinstauftrag doch.
  • Belagsart und Format fehlen. Betonsteinpflaster, Natursteinpflaster, Klinker, Großformatplatten, Rasengittersteine und wassergebundene Wegedecken verlangen unterschiedliche Vorgehensweisen, auf dem Foto sind sie für Laien kaum zu unterscheiden.
  • Kein Einsatzgebiet. Wer nicht schreibt, wie weit er mit Anhänger und Kolonne fährt, bekommt Anfragen aus dem übernächsten Landkreis und muss sie einzeln absagen.
  • Kein Wort zu Unterbau und Entwässerung. Genau daran entscheidet sich, ob eine Fläche nach dem dritten Winter noch eben liegt, und genau darüber steht auf den meisten Seiten nichts.
  • Ein leeres Nachrichtenfeld als Kontaktweg. Es kommt an: „Was kostet Pflaster?“ — ohne Ort, ohne Größe, ohne Zeitraum. Jede dieser Anfragen kostet einen Rückruf, bevor überhaupt klar ist, ob sie passt.

Was eine Website im Pflaster- und Wegebau leisten muss

Anders als in Gewerken, in denen ein Interessent Leistungen abhaken kann, muss Ihre Website zwei Dinge gleichzeitig tun: Sie muss zeigen und sie muss sortieren. Zeigen heißt, dass fertige Flächen mit Kontext erscheinen, also mit Quadratmeterzahl, Belagsart, Verband und Ort. Sortieren heißt, dass ein Besucher schon beim Lesen merkt, ob er bei Ihnen richtig ist: Größenordnung, Einsatzradius und Vorlaufzeit stehen sichtbar auf der Seite, nicht erst im Gespräch. Dazu kommt eine Eigenheit dieses Gewerks: Ein erheblicher Teil der Anfragen entsteht aus dem Vorbeifahren. Jemand sieht Ihren Anhänger vor einer Baustelle, gibt abends den Firmennamen ein und will innerhalb weniger Sekunden erkennen, ob Sie auch Einfahrten in seiner Größenordnung machen. Wenn die Seite dann langsam lädt oder am Handy nicht bedienbar ist, endet die Sache dort.

Flächen mit Kontext zeigen

Jedes Projekt bekommt Quadratmeterzahl, Belagsart, Format und Verband. Erst dadurch wird aus einem hübschen Bild ein Nachweis, den ein Interessent auf sein eigenes Vorhaben übertragen kann.

Den Aufbau sichtbar machen

Aushub, Frostschutz, Tragschicht, Bettung, Randeinfassung: Was unter dem Belag liegt, entscheidet über die Haltbarkeit. Ein eigener Abschnitt erklärt es in der Sprache Ihrer Kunden.

Entwässerung mitdenken

Gefälle, Rinnen, Versickerungsfähigkeit und der Umgang mit Niederschlagswasser sind bei fast jeder Fläche Thema. Wer das auf der Seite anspricht, führt bessere Ortstermine.

Einsatzgebiet benennen

Ihr Radius steht auf der Seite, nicht nur im Kopf. Das spart Absagen und sorgt dafür, dass Sie in den Orten gefunden werden, in die Sie ohnehin fahren.

Vorlaufzeit ehrlich angeben

In der Saison sind Sie ausgebucht. Ein sichtbarer Hinweis auf die aktuelle Vorlaufzeit verhindert Enttäuschungen und filtert Anfragen heraus, die auf übermorgen hoffen.

Anfragen vorsortieren

Fläche, Belagswunsch, Untergrund, Ort und Zeitraum werden abgefragt, bevor Sie das erste Mal zum Hörer greifen. Das ersetzt zwei Rückrufe je Anfrage.

Zwei Auftraggeber, eine Website

Privatkunden entscheiden mit dem Auge

Der Hausbesitzer plant meist eine einzelne Fläche: Einfahrt, Hofzufahrt, Terrassenweg oder Stellplatz. Er kennt keine Fachbegriffe, hat aber eine sehr genaue Vorstellung davon, wie es aussehen soll. Für ihn zählen Vorher-Nachher-Ansichten, Beispiele in ähnlicher Größe aus seinem Ort und eine verständliche Erklärung, warum der Unterbau mehr Zeit kostet als das Verlegen selbst.

  • Vorher-Nachher-Strecken statt einzelner Schönwetterbilder
  • Beispiele in vergleichbarer Größenordnung aus der Umgebung
  • Verständliche Erklärung von Aufbau, Gefälle und Randeinfassung
  • Formular, das Fotos der bestehenden Fläche vom Handy aufnimmt

Bauträger prüfen Nachweise

Bei Wohnanlagen, Gewerbehöfen und Erschließungen entscheidet nicht das schönste Bild, sondern die Frage, ob Sie die Fläche in der Zeit schaffen. Gefragt sind Referenzen mit Quadratmeterangabe, Angaben zu Kolonnenstärke und Maschinenpark, die Erfahrung mit Ausschreibungen sowie die formalen Unterlagen, die bei Bauleistungen an Unternehmer ohnehin verlangt werden.

  • Referenzliste mit Flächengrößen, Belägen und Bauzeiten
  • Angaben zu Kolonnen, Maschinen und üblicher Tagesleistung
  • Hinweis auf Freistellungsbescheinigung und Versicherungsschutz
  • Direkter Ansprechpartner statt allgemeinem Nachrichtenfeld

Referenzen mit Fläche, Belag und Ort

Die Referenzgalerie ist in diesem Gewerk der wichtigste Teil der Website, und sie unterscheidet sich deutlich von einer reinen Bildersammlung. Wir stellen jedes Projekt als kleine Karte dar, die immer dieselben Angaben trägt. Dadurch wird Ihre Arbeit vergleichbar: Ein Interessent, der achtzig Quadratmeter Einfahrt plant, findet ein Projekt in dieser Größenordnung und weiß sofort, dass er richtig ist. Ein Bauträger überfliegt die Flächenangaben und erkennt, ob Sie in seiner Liga arbeiten. Für Sie hat das einen zweiten Nutzen: Im Ortstermin verweisen Sie auf eine feste Adresse, statt Bilder einzeln per Nachricht zu verschicken. Wie eine solche Galerie technisch aufgebaut wird und wie viele Projekte sinnvoll sind, steht auf der Seite Referenzgalerie.

Diese Angaben trägt jedes Referenzprojekt

Fläche in Quadratmetern

Die wichtigste Zahl überhaupt. Sie ordnet das Projekt ein und macht Ihre Arbeit für Privatkunden wie für Bauträger übertragbar.

Belagsart und Format

Betonsteinpflaster, Naturstein, Klinker, Großformatplatte oder wassergebundene Decke, dazu das Format. So findet, wer einen bestimmten Belag sucht, genau Ihr Beispiel.

Verband und Verlegemuster

Reihen-, Läufer- oder Fischgrätverband, Bogenschlag oder wilder Verband: Das Muster erklärt den Aufwand hinter der Fläche und zeigt Ihr Können.

Randeinfassung und Entwässerung

Tiefbord, Rasenkante, Rückenstütze, Rinne oder Versickerung. Diese Angaben trennen den sauber gebauten Belag von der schnellen Lösung.

Ort oder Landkreis

Der Ort belegt, dass Sie tatsächlich in der Region arbeiten, und stützt zugleich Ihre Sichtbarkeit im Umkreis.

Bauzeit und Jahr

Wie lange die Kolonne auf der Fläche war und wann gebaut wurde. Für Bauträger ist die Bauzeit oft die entscheidende Angabe.

So ist die Seite aufgebaut

Der Aufbau folgt dem Weg, den ein Interessent ohnehin nimmt: erst sehen, dann verstehen, dann anfragen. Im Grundpaket entstehen bis zu acht Seiten. Die Startseite zeigt drei bis vier Flächen mit Angabe von Größe und Belag und benennt in einem Satz, was Sie machen und wo. Danach folgt für jede wichtige Belagsart eine eigene Seite, weil Interessenten genau so suchen. Dazu kommen die Referenzgalerie, eine Seite zum Ablauf einer Pflasterbaustelle, eine Seite zum Einsatzgebiet und die Kontaktseite mit Erreichbarkeit. Bilder werden für schmale Mobilfunkverbindungen aufbereitet, denn ein Teil Ihrer Besucher schaut auf dem Weg zur nächsten Baustelle. Welche Seiten für Ihren Betrieb sinnvoll sind, klären wir im Erstgespräch; einen Überblick über alle Leistungen finden Sie unter Leistungen.

  • Startseite mit drei bis vier Flächen, jeweils mit Quadratmeterzahl und Belag, dazu Einsatzgebiet und Telefonnummer zum Antippen
  • Eigene Seite je Belagsart: Betonsteinpflaster, Natursteinpflaster, Klinker, Großformatplatten, wassergebundene Wegedecken, Rasengitter
  • Referenzgalerie nach Belag und Fläche filterbar, mit Vorher-Nachher-Ansicht, wo Bildmaterial vorhanden ist
  • Ablaufseite von der Aufnahme über Aushub, Tragschicht und Bettung bis zum Abrütteln und Verfugen, damit der Preis nachvollziehbar wird
  • Einsatzgebiet mit den Orten, die Sie mit Anhänger und Kolonne in vertretbarer Zeit erreichen, siehe Regionen
  • Anfrageformular mit Feldern für Fläche, Belagswunsch, bestehenden Untergrund, Ort und Zeitraum
  • Kontaktseite mit Rückrufzeiten, weil Sie tagsüber selten am Telefon sind, siehe Kontakt

Das Anfrageformular für Pflasterflächen

Das Formular ist der Baustein, der Ihren Alltag am deutlichsten verändert. Statt eines leeren Nachrichtenfelds fragt es genau die Angaben ab, die Sie sonst am Telefon erheben müssten, und zwar in einer Reihenfolge, die auch ein Laie versteht. Der Effekt ist doppelt: Wer nur einen Preis pro Quadratmeter abgreifen will, bricht häufig schon beim Ausfüllen ab. Wer es ausfüllt, liefert genug Informationen, dass Sie ohne Rückruf entscheiden können, ob sich ein Ortstermin lohnt. Wichtig ist dabei die Kürze: Das Formular muss am Handy in etwa einer Minute erledigt sein, sonst füllt es niemand aus. Besonders hilfreich ist das Feld für Fotos der bestehenden Fläche, weil Sie an einem Bild des alten Belags oft mehr erkennen als an drei Sätzen Beschreibung. Alle Felder und Varianten stehen auf der Seite Anfrageformular.

  • Ungefähre Fläche in Quadratmetern, mit Auswahlbereichen statt freiem Feld, damit auch Schätzungen brauchbar sind
  • Art der Fläche: Einfahrt, Hoffläche, Gehweg, Terrassenzugang, Stellplatz, Zufahrt für schwere Fahrzeuge
  • Bestehender Untergrund: gewachsener Boden, alter Belag, Beton, Asphalt oder Rasenfläche
  • Belagswunsch, falls vorhanden, sonst ausdrücklich „noch offen, bitte beraten“
  • Ort und Postleitzahl, damit Anfragen außerhalb Ihres Radius sofort erkennbar sind
  • Wunschzeitraum mit der Möglichkeit, die kommende Saison anzugeben
  • Feld für Fotos der bestehenden Fläche, direkt vom Telefon hochgeladen
  • Rückrufwunsch mit Zeitfenster, damit Sie nicht dreimal vergeblich anrufen

Unterbau, Entwässerung und die Hinweise, die auf die Seite gehören

Der häufigste Grund für eine unzufriedene Kundschaft im Pflasterbau ist nicht der Belag, sondern das, was darunter liegt oder eben fehlt. Deshalb gehört auf jede Website dieses Gewerks ein sachlicher Abschnitt zum Aufbau: dass ein Planum hergestellt wird, dass die Tragschicht zur späteren Belastung passen muss, dass die Bettung nicht als Ausgleichsschicht taugt und dass eine Fläche ohne feste Randeinfassung mit den Jahren auseinanderläuft. Ebenso wichtig ist die Entwässerung. Ein Quergefälle weg vom Gebäude, eine Rinne an der richtigen Stelle und die Frage, wohin das Niederschlagswasser überhaupt darf, entscheiden über die Nutzbarkeit im Winter. Ob Versickerung auf dem Grundstück zulässig ist, richtet sich nach den Vorgaben der Gemeinde und des Wasserrechts, und in vielen Kommunen bemisst sich die Abwassergebühr nach der versiegelten Fläche. Wenn Ihre Website das anspricht, kommen Sie im Ortstermin nicht mehr in die Lage, diese Grundlagen erst erklären zu müssen.

Ebenso sachlich gehören einige rechtliche Punkte auf die Seite, weil sie im Pflasterbau regelmäßig zu Streit führen. Werden Preise genannt, müssen sie gegenüber Verbrauchern als Endpreise einschließlich Umsatzsteuer ausgewiesen werden, und ein „ab“-Preis je Quadratmeter braucht die Angabe, was darin enthalten ist und was nicht: Aushub, Entsorgung des alten Belags, Tragschicht, Randeinfassung und Anfahrt sind dabei die üblichen Streitpunkte. Verträge, die beim Kunden zu Hause geschlossen werden, unterliegen bei Verbrauchern einem gesetzlichen Widerrufsrecht mit vierzehntägiger Frist; eine korrekte Belehrung gehört deshalb zu Ihren Unterlagen und lässt sich auf der Website zum Herunterladen bereitstellen. Für Fotos vom Grundstück Ihrer Kunden holen Sie sich die Einwilligung des Auftraggebers; Hausnummern, Namensschilder und Kennzeichen halten wir bei der Bildaufbereitung aus dem Bild. Pauschale Angaben zu Gewährleistungsfristen vermeiden wir auf der Seite, weil sie davon abhängen, ob nach dem Werkvertragsrecht des Bürgerlichen Gesetzbuchs oder nach der Vergabe- und Vertragsordnung für Bauleistungen abgeschlossen wird. Impressum, Datenschutzerklärung und eine barrierefreie Bedienung richten wir bei jedem Projekt mit ein.

Erreichbarkeit in der Bausaison

Von März bis November stehen Sie im Graben und nicht am Schreibtisch. Genau in dieser Zeit kommen die meisten Anfragen, und genau in dieser Zeit gehen sie am häufigsten verloren, weil niemand abhebt und niemand zurückruft. Eine Website kann dieses Problem nicht auflösen, aber sie kann es deutlich entschärfen. Wir hinterlegen feste Rückrufzeiten, ein Zeitfenster im Formular und einen kurzen Hinweis auf die aktuelle Vorlaufzeit, den Sie selbst mit einem Satz ändern können. Wer weiß, dass er in vier Wochen an der Reihe ist, wartet eher, als jemand, der auf einen Rückruf hofft, der nicht kommt. Umgekehrt sind die Wintermonate die Zeit, in der größere Flächen besprochen und vergeben werden: Privatkunden planen dann den Sommer, Bauträger schreiben aus. Inhalte, die im Winter zur Planung führen, sorgen dafür, dass Ihre Kolonnen im Frühjahr nicht bei null anfangen; wie sich das über das Jahr verteilen lässt, beschreibt die Seite Saisonplanung.

Warum eine Seite für dieses Gewerk und nicht irgendeine

Drei Wege, an eine Website zu kommen, und was sie für einen Pflasterbaubetrieb bedeuten.

Homepage-Baukasten in Eigenregie

  • Vorlagen ohne Feld für Fläche und Belag
  • Vorher-Nachher-Ansicht nicht vorgesehen
  • Bilder werden unkomprimiert eingebunden
  • Pflege bleibt am Chef hängen, meist abends
empfohlen

Unsere Website für den Pflasterbau

  • Jedes Projekt mit Fläche, Belag, Verband und Ort
  • Vorher-Nachher-Ansichten aus Ihrem Bildmaterial
  • Formular fragt Fläche, Untergrund und Zeitraum ab
  • Einsatzgebiet und Vorlaufzeit sichtbar auf der Seite
  • Festpreis ab 1.490 € netto, Pflege auf Wunsch

Allgemeine Webagentur

  • Kennt Aufbau und Entwässerung selten
  • Referenzen bleiben Bildergalerie ohne Angaben
  • Preis oft erst nach Aufwand
  • Bauträger als zweite Zielgruppe fehlt

Typische Verläufe aus dem Pflaster- und Wegebau

Nur Kleinstflächen
Ausgangslage
Auf der Seite ausschließlich Bilder kleiner Terrassenzugänge, keine Flächenangaben, Anfragen fast nur unter zwanzig Quadratmetern.
Maßnahme
Größere Projekte aus dem Bildbestand herausgesucht, jedes mit Quadratmeterzahl, Belag und Bauzeit versehen, Referenzgalerie nach Fläche sortierbar gemacht.
Ergebnis
Interessenten sehen die tatsächliche Bandbreite; Anfragen zu größeren Hof- und Zufahrtsflächen kommen überhaupt erst zustande.
Preisfrage am Telefon
Ausgangslage
Leeres Nachrichtenfeld, dazu täglich Anrufe mit der Frage nach dem Quadratmeterpreis, ohne Angaben zu Untergrund und Ort.
Maßnahme
Formular mit Fläche, bestehendem Untergrund, Belagswunsch, Ort und Zeitraum eingeführt, dazu ein Abschnitt, der den Aufbau und die Kostenfaktoren erklärt.
Ergebnis
Die Gespräche starten mit Sachangaben statt mit einer Zahl, und die Entscheidung über einen Ortstermin fällt vor dem ersten Rückruf.
Vorher-Bilder fehlten
Ausgangslage
Ausschließlich Aufnahmen fertiger Flächen; der Aufwand für Aushub, Entsorgung und Tragschicht war für Kunden nicht erkennbar.
Maßnahme
Feste Gewohnheit eingeführt, vor Baubeginn und nach dem Ausbau je ein Foto vom selben Standpunkt zu machen, vorhandenes Material aufbereitet.
Ergebnis
Die Galerie wächst mit jedem Auftrag, und der unsichtbare Teil der Arbeit lässt sich im Angebot mit einem Bild begründen.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Zusicherung bestimmter Ergebnisse.

Eine Referenz aus dem Garten- und Landschaftsbau

Für Viktor Waldbauer Garten- und Landschaftsbau aus Nordstemmen betreuen wir den Webauftritt. Der Betrieb arbeitet mit Sandplatten, baut Terrassen und Zisternen und legt komplette Gartenanlagen an. Weitere Beispiele aus anderen Gewerken finden Sie unter Branchen, den Preisrahmen unter Preise.

So könnte die Website einer Firma für Objektpflege aussehen

Der Entwurf zeigt Aufbau und Bedienung: Leistungen als Positionen mit Turnus, Auftraggeberbilder zum Durchschalten, ein Jahresablauf zum Aufklappen. Der Betrieb darin ist erfunden.

Entwurf
Objekt- und Grünpflege

Objektpflege mit Jahresablauf und Nachweisen

Ein Entwurf für die gewerbliche und kommunale Objektpflege: die Leistungen stehen als Positionen mit Turnus, Menge und Abnahmebedingung, drei Auftraggeberbilder lassen sich durchschalten, und der Jahresablauf ist Monat für Monat aufklappbar. Ein eigener Abschnitt zeigt, welche Nachweise nach einem Einsatz in die Ablage gehen, vom Einsatzprotokoll bis zum Jahresbericht. Verkehrssicherungspflicht und Vergabe haben jeweils einen erklärenden Teil.

LeistungsverzeichnisJahresablaufVerkehrssicherungEinsatzprotokolle

Exemplarische Layoutentwürfe zur Veranschaulichung. Die gezeigten Betriebe sind erfunden; es handelt sich nicht um Kundenprojekte.

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

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