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Referenzgalerie statt Textwüste

Ein Anfrageformular, das die passenden Aufträge herausfiltert

Volles Auftragsbuch und trotzdem die falschen Anfragen? Wer nur Name, E-Mail und ein leeres Nachrichtenfeld anbietet, bekommt genau das: unklare Zeilen, die erst am Telefon sortiert werden müssen. Ein durchdachtes Anfrageformular fragt Gewerk, ungefähre Fläche, Ort, Zeitfenster und Budgetrahmen ab — und lässt Interessenten gleich Fotos vom Grundstück hochladen.

Vorqualifiziert statt nachtelefoniert Fotoupload direkt vom Handy Einwilligung sauber nach DSGVO

6 Felder

qualifizieren eine Anfrage vor

Fotos

direkt aus der Handygalerie hochladen

DE

Hosting und Datenverarbeitung in Deutschland

1 Werktag

Rückmeldung auf Ihre Anfrage bei uns

Preise · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Festpreis netto
  • Anfrageformular ist Bestandteil jeder Website, kein Aufpreis
  • Felder nach Ihren Gewerken und Ihrem Einsatzgebiet
  • Fotoupload, Bestätigungsseite und Bestätigungsmail inklusive
  • Datenschutzhinweis, Einwilligung und Löschfrist mit eingerichtet

Website zum Festpreis ab 1.490 € netto — bis acht Seiten, Referenzgalerie, Anfrageformular, mobil bedienbar, Hosting im ersten Jahr enthalten. Umfangreicher mit Regionsseiten und Karriereteil ab 2.900 € netto. Pflege und Hosting ab 39 € netto pro Monat, monatlich kündbar. Aufbereitung vorhandener Fotos ab 290 € netto. Alle Preise netto zzgl. USt.

Das Anfrageformular ist die Stelle, an der aus einem Seitenbesuch ein Auftrag werden kann — oder eine Nachricht, die einen halben Vormittag am Telefon kostet. In den meisten Galabau-Betrieben ist es das am wenigsten durchdachte Element der ganzen Website: drei Felder, ein Absendeknopf, keine Rückmeldung. Dabei entscheidet genau dieses Formular, welche Anfragen bei Ihnen ankommen und wie viel Arbeit sie vor dem ersten Ortstermin machen. Wir bauen es deshalb als Werkzeug, nicht als Pflichtübung — abgestimmt auf Ihre Leistungen und Ihr Einsatzgebiet.

Gartentisch mit Plan, Notizbuch und Zollstock unter einer Pergola

Das Anfrageformular auf dem Telefon

Anfrageformular · sechs Felder
Was der Interessent tippt, und was bei Ihnen ankommt
Erst das Gewerk, dann die Größenordnung, dann Ort und Zeit, ganz am Ende die Kontaktdaten. Pflicht sind nur Name, ein Rückkanal und die Postleitzahl.
Anfrage · Schritt 2 von 3
GewerkPflasterbau
Fläche50 bis 150 m²
Ort31185 Söhlde
ZeitraumFrühjahr
Budgetnoch offen
Fotos3 Bilder
Anfrage senden
Einwilligung und Löschfrist stehen darunter
So liegt die Anfrage im Postfachvorqualifiziert
Gewerk und Größenordnung stehen fest, ohne Rückruf
Der Ort liegt im Einsatzgebiet, die Anfahrt ist kalkulierbar
Das Zeitfenster passt in die Frühjahrsplanung
Drei Fotos zeigen Zufahrt, Fläche und Problemstelle
Budget noch offen — bewusst freiwillig, kein Pflichtfeld
Ausfüllzeit am Handyetwa 1 Minutesechs Felder, große Schaltflächen
Pflichtfelder3 statt 10Name, Rückkanal, Postleitzahl
Nach dem Absenden: Bestätigungsseite, Bestätigungsmail und eine genannte Rückmeldefrist.Daten in Deutschland
Anfrageformularin jeder Website enthalten
Fotouploaddirekt aus der Handygalerie
Beispielhafte Darstellung einer ausgefüllten Anfrage. Felder und Auswahllisten entstehen aus Ihren Gewerken und Ihrem Einsatzgebiet; das Formular gehört zu jeder Website.

Das Anfrageformular ist Ihr Filter

Ein Betrieb, der ausgelastet ist, braucht nicht mehr Anfragen, sondern passendere. Der Unterschied entsteht nicht erst im Gespräch, sondern schon im Formular. Wer nichts abfragt, bekommt alles: die Nachbarin mit zwei Metern Beetkante, den Preisvergleicher, der bei sechs Betrieben gleichzeitig schreibt, und die Anfrage aus einer Stadt, in die Sie mit Bagger und Anhänger schlicht nicht wirtschaftlich fahren können. Jedes dieser Gespräche kostet Zeit, die im Kalkulieren und auf der Baustelle fehlt. Ein Formular, das die richtigen Fragen stellt, sortiert einen Teil davon vorher aus — freundlich, ohne jemanden abzuweisen, und ganz ohne Zutun Ihres Büros.

Was gefragt wirdÜbliches KontaktformularAnfrageformular für den Galabau
Art der ArbeitEin leeres Feld „Ihre Nachricht“Auswahl des Gewerks aus Ihrem Leistungsangebot
GrößenordnungWird später am Telefon geklärtUngefähre Fläche in Spannen, ohne Aufmaß
EinsatzgebietDer Ort steht irgendwo im FließtextPostleitzahl als eigenes Feld mit Umkreishinweis
Zeitpunkt„So bald wie möglich“Zeitfenster von dieser Saison bis nächstes Frühjahr
KostenrahmenKommt gar nicht vorBudgetspanne zum Ankreuzen, freiwillig
BilderWerden per E-Mail nachgereichtFotoupload direkt im Formular
Nach dem AbsendenEine graue Zeile „Danke“Bestätigungsseite, Bestätigungsmail und Rückmeldefrist

Die Felder, die eine Anfrage vorqualifizieren

Gewerk zuerst

Pflaster- und Wegebau, Terrasse, Zaun, Baumpflege, Teich oder Grünpflege: Die Auswahl kommt aus Ihrem tatsächlichen Angebot. Was Sie nicht anbieten, steht auch nicht zur Wahl.

Ungefähre Fläche

Niemand misst vor dem Absenden nach. Spannen wie bis 50, 50 bis 150 oder über 150 Quadratmeter reichen völlig, um Aufwand und Maschineneinsatz grob einzuordnen.

Ort und Postleitzahl

Ein eigenes Feld statt einer Angabe irgendwo im Text. So sehen Sie sofort, ob die Baustelle im Umkreis liegt, und die Anfahrt fließt gleich in die Einschätzung ein.

Zeitfenster

Diese Saison, im Herbst, im nächsten Frühjahr oder erst in Planung. Das Zeitfenster entscheidet, ob eine Anfrage in die laufende Auslastung passt oder in die Vorplanung gehört.

Budgetrahmen als Spanne

Keine Zahl auf den Euro, sondern eine grobe Spanne zum Ankreuzen — freiwillig, mit einem Satz Erklärung, warum die Angabe beiden Seiten Zeit spart.

Fotos vom Grundstück

Ein Bild der Zufahrt, eine Gesamtansicht, eine Nahaufnahme der Problemstelle. Drei Fotos sagen oft mehr als zwanzig Zeilen Beschreibung.

Wichtig ist die Reihenfolge: Erst das Gewerk, dann die Größenordnung, dann Ort und Zeit, ganz am Ende die Kontaktdaten. Wer zuerst nach Name, Anschrift und Telefonnummer fragt, verlangt Vertrauen, bevor er etwas gegeben hat. Umgekehrt hat der Interessent nach vier schnellen Klicks bereits investiert und gibt seine Daten deutlich bereitwilliger heraus. Genauso wichtig ist die Zurückhaltung bei den Pflichtfeldern: Pflicht sind der Name, ein Rückkanal — E-Mail oder Telefon, wahlweise — und die Postleitzahl. Alles andere ist optional. Jedes zusätzliche Sternchen ist eine Hürde, an der jemand abbricht, der eigentlich gekommen war, um Ihnen einen Auftrag zu geben.

Ein Pflichtfeld weniger, ein Abbruch weniger

Prüfen Sie jedes Pflichtfeld mit einer Frage: Kann ich ohne diese Angabe nicht zurückrufen? Wenn die Antwort Nein lautet, gehört das Feld nicht zur Pflicht. Anrede, Firmenname, Straße und Hausnummer lassen sich im Rückruf in zehn Sekunden klären — im Formular kosten sie Anfragen.

Warum ein Budgetfeld nicht abschreckt

Die Spanne schützt beide Seiten vor einem vergeblichen Termin

Der häufigste Einwand gegen ein Budgetfeld lautet: Dann springen die Leute ab. In der Praxis springen vor allem die ab, die ohnehin nicht gekauft hätten — und das ist der Sinn der Sache. Wer für eine Terrasse mit Unterbau 3.000 Euro eingeplant hat, während die Ausführung realistisch beim Dreifachen liegt, erfährt das lieber im Formular als nach zwei Ortsterminen und einem Angebot. Entscheidend ist die Form: eine Spanne statt einer exakten Zahl, ein deutlich sichtbares „weiß ich noch nicht“ und ein Satz daneben, der erklärt, wofür die Angabe gebraucht wird.

  • Spannen zum Ankreuzen statt eines leeren Eurofeldes
  • Immer eine Option „noch offen“ — niemand wird zur Zahl gezwungen
  • Ein Erklärsatz: Die Spanne bestimmt Material und Ausführung, nicht Ihren Preis
  • Freiwillig, damit die Angabe niemanden vom Absenden abhält

Ein Budgetrahmen ist außerdem eine Chance, Beratung zu zeigen, statt nur zu selektieren. Wenn im Formular sichtbar wird, dass ein Weg mit Betonstein, mit Naturstein oder mit wassergebundener Decke in völlig verschiedenen Größenordnungen liegt, versteht der Interessent schon vor dem ersten Gespräch, warum eine Preisauskunft am Telefon nicht seriös möglich ist. Das nimmt Druck aus dem Erstkontakt. Wie sich dieselbe Klarheit auf Ihre gesamte Preiskommunikation übertragen lässt, zeigen wir auf der Seite zu unseren Preisen.

Fotos: der Anhang, der die meiste Arbeit spart

Kein Feld verkürzt den Weg zum Angebot so stark wie der Fotoupload. Ein Bild der Zufahrt zeigt, ob der Bagger überhaupt auf das Grundstück kommt. Eine Gesamtansicht zeigt Gefälle, Bestand und Nachbarbebauung. Eine Nahaufnahme zeigt, ob unter der alten Terrasse ein tragfähiger Unterbau liegt oder Rindenmulch. Genau diese drei Fragen führen sonst zu drei Rückrufen. Damit der Upload funktioniert, muss er mobil gedacht sein: Auswahl mehrerer Bilder aus der Galerie, automatische Verkleinerung großer Dateien, eine Fortschrittsanzeige und eine klare Ansage zur zulässigen Anzahl — bevor eine Fehlermeldung erscheint. Aus denselben Bildern entsteht später Ihre Referenzgalerie; wie Sie die Fotos vom Telefon des Chefs in eine brauchbare Ordnung bringen, beschreiben wir unter Fotos für die Galabau-Website. Zu den Betrieben, für die wir gearbeitet haben, gehört Viktor Waldbauer Garten- und Landschaftsbau aus Nordstemmen — Sandplatten, Terrassen, Zisternen und komplette Gartenanlagen; weitere Beispiele zeigen wir unter Referenzen.

  • Mehrere Bilder auf einmal, direkt aus der Handygalerie ausgewählt
  • Große Dateien werden im Hintergrund verkleinert, statt den Upload abzubrechen
  • Ein kurzer Hinweis, was hilft: Gesamtansicht, Zufahrt, Problemstelle
  • Zulässige Anzahl und Dateigröße stehen am Feld, nicht in der Fehlermeldung
  • Fortschrittsanzeige, damit im Mobilfunknetz niemand vorzeitig abbricht
  • Eine getrennte, freiwillige Einwilligung, falls Sie Bilder später als Referenz zeigen möchten

Datenschutz: Einwilligung, Zweckbindung, Löschfristen

Ein Anfrageformular verarbeitet personenbezogene Daten — Name, Kontaktdaten, Anschrift der Baustelle und mit den Fotos oft auch Bilder eines fremden Grundstücks. Die Datenschutz-Grundverordnung verlangt dafür drei Dinge, die sich sauber im Formular abbilden lassen: eine informierte Grundlage für die Verarbeitung, eine klare Zweckbindung und eine Löschfrist, die auch eingehalten wird. Das ist keine Formalie für den Aktenordner, sondern ein Vertrauenssignal: Wer transparent macht, was mit den Angaben geschieht, bekommt vollständigere Angaben. Wir richten die Datenschutzhinweise gemeinsam mit Ihnen ein und stimmen sie mit den übrigen Rechtstexten Ihrer Website ab.

Einwilligung ohne Vorab-Häkchen

Das Kästchen zur Datenschutzerklärung ist leer, wenn die Seite lädt. Vorangekreuzte Felder sind keine wirksame Einwilligung. Der Hinweistext steht daneben, in einem Satz, und verlinkt die vollständige Erklärung.

Zweckbindung

Die Angaben dienen der Bearbeitung Ihrer Anfrage — nicht dem Newsletter, nicht der Weitergabe. Wer später Werbung senden möchte, holt dafür eine eigene, getrennte Einwilligung ein.

Löschfristen

Anfragen, aus denen kein Auftrag wird, werden nach einer festgelegten Frist gelöscht. Aufträge unterliegen den handels- und steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen. Beides wird benannt, statt es offenzulassen.

Technik gehört zum Datenschutz

Verschlüsselte Übertragung, Hosting und Datenverarbeitung in Deutschland, keine unnötigen Drittdienste im Formular und ein Spamschutz, der ohne fremde Zählpixel auskommt: Das sind die technischen Voraussetzungen dafür, dass die Zusagen im Datenschutzhinweis auch stimmen. Sie gehören bei uns zum Standard und stehen nicht auf der Aufpreisliste — auch in der laufenden Wartung.

Wir bauen Ihr Anfrageformular auf Ihre Gewerke zu

Erzählen Sie uns, welche Arbeiten Sie ausführen und welchen Umkreis Sie bedienen. Wir schlagen Ihnen die Felder vor, die dazu passen.

Was nach dem Absenden passiert

Mobil in einer Minute ausgefüllt

Die meisten Anfragen entstehen abends auf dem Sofa, mit dem Telefon in einer Hand. Ein Formular, das dort nicht funktioniert, wird nicht abgeschickt — unabhängig davon, wie gut die Felder gedacht sind. Deshalb entwickeln wir zuerst für das kleine Display: große Tippziele, ausreichend Abstand zwischen den Optionen, sichtbare Beschriftungen statt Platzhaltertexten, die beim Tippen verschwinden, und Fehlermeldungen direkt am betroffenen Feld statt gesammelt am Seitenende. Wer das Formular in Schritte teilt, zeigt den Fortschritt an, damit niemand rät, wie viel noch kommt. Und wer versehentlich zurückblättert, findet seine Eingaben wieder vor.

Große Tippziele

Auswahlflächen und Schaltflächen sind groß genug für den Daumen, mit Abstand dazwischen. Wer sich vertippt, bricht ab — auf dem Sofa noch schneller als am Schreibtisch.

Passende Tastatur

Beim Feld für die Postleitzahl erscheint der Zahlenblock, beim E-Mail-Feld die passende Belegung. Kleinigkeiten, die zusammengenommen eine spürbar kürzere Ausfüllzeit ergeben.

Nichts geht verloren

Eingaben bleiben erhalten, wenn jemand zurückgeht oder der Upload einen Moment braucht. Ein Formular, das die Angaben leert, bekommt keine zweite Chance.

Typische Ausgangslagen rund um das Anfrageformular

Unklare Anfragen
Ausgangslage
Formular mit drei Feldern; viele Nachrichten lauteten sinngemäß „Was kostet ein Garten?“.
Maßnahme
Gewerk, Flächenspanne, Postleitzahl und Zeitfenster als Auswahlfelder ergänzt.
Ergebnis
Anfragen kommen mit Angaben an, mit denen sich eine Einschätzung beginnen lässt.
Einsatzgebiet
Ausgangslage
Anfragen aus dem ganzen Bundesgebiet, Anfahrt und Maschinentransport nicht wirtschaftlich.
Maßnahme
Postleitzahl als Pflichtfeld mit sichtbarem Hinweis auf den bedienten Umkreis.
Ergebnis
Weniger Anfragen von weit außerhalb, ohne dass jemand abgewiesen werden muss.
Fotos
Ausgangslage
Bilder wurden per E-Mail nachgereicht, häufig erst nach mehreren Rückfragen.
Maßnahme
Fotoupload ins Formular integriert, mit Hinweis auf hilfreiche Perspektiven.
Ergebnis
Die erste Einschätzung gelingt öfter schon vor dem Ortstermin.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung) — anonymisiert, ohne Zusicherung bestimmter Ergebnisse.

Häufige Fragen zum Anfrageformular

So könnte die Website Ihres Gartenbaubetriebs aussehen

Der Entwurf zeigt Aufbau und Bedienung: Gewerke nach Gruppen zu filtern, ein Regler zwischen Ausgangszustand und fertigem Garten, der Weg bis zur Übergabe. Der Betrieb darin ist erfunden.

Entwurf
Privatgarten

Privatgarten mit Leistungsfilter und Vorher-Nachher-Regler

Ein Entwurf für einen Betrieb im Privatgartenbau: sechs Gewerke lassen sich nach Gruppen filtern, ein Regler blendet zwischen Ausgangszustand und fertigem Garten um, und der Weg von der Beratung über Entwurf und Ausführung bis zur Übergabe steht als eigener Abschnitt. Ein weiterer Teil beantwortet, ab welcher Fläche sich ein Bautrupp lohnt und was im ersten Jahr nach der Übergabe passiert. Das Anfrageformular fragt Gewerk, Ort und Größe der Fläche ab.

LeistungsfilterVorher-NachherBauablaufAnfrageformular

Exemplarische Layoutentwürfe zur Veranschaulichung. Die gezeigten Betriebe sind erfunden; es handelt sich nicht um Kundenprojekte.

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
Wie erreichen wir Sie?

Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

Mit dem Absenden stimmen Sie der Verarbeitung Ihrer Angaben zur Bearbeitung der Anfrage zu. Details in der Datenschutzerklärung.