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Referenzgalerie statt Textwüste

Die Website für Ihre Friedhofsgärtnerei

Grabpflege, Grabgestaltung und Dauergrabpflege so dargestellt, dass Angehörige die wichtigen Angaben ohne Rückruf finden: Welche Friedhöfe Sie betreuen, was zur Pflege gehört, in welchem Rahmen sich die Kosten bewegen und wie ein Dauergrabpflegevertrag läuft. Zurückhaltend im Ton, sachlich im Aufbau.

ab 1.490 € netto Festpreis Pflegeumfang schriftlich Dauergrabpflege erklärt Bilder ohne Namen

8 Seiten

Umfang im Grundpaket

4 Jahreszeiten

Pflegeleistungen im Jahreslauf benannt

DE

Hosting in deutschen Rechenzentren

1 Werktag

Rückmeldung auf Ihre Anfrage

Festpreis · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Festpreis netto
  • Fester Preis vor dem Start statt offener Stundenabrechnung
  • Pflegeumfang und Kostenrahmen sind Teil des Grundpakets
  • Anfrageformular auf die Fragen von Angehörigen zugeschnitten
  • Ein Ansprechpartner für Technik, Texte und Bilder

Website zum Festpreis ab 1.490 € netto mit bis zu acht Seiten, den Pflegeleistungen im Jahreslauf, einem Kostenrahmen, der Erklärung zur Dauergrabpflege und einem Anfrageformular für Angehörige. Umfangreicher mit eigenen Seiten für die betreuten Friedhöfe und für die Grabgestaltung ab 2.900 € netto. Pflege und Hosting ab 39 € netto pro Monat, monatlich kündbar. Aufbereitung vorhandener Fotos ab 290 € netto. Alle Preise netto zzgl. USt.

Eine Friedhofsgärtnerei wird selten in Ruhe ausgesucht. Der Anruf kommt wenige Tage nach einer Beisetzung, häufig von Angehörigen, die nicht am Ort wohnen und die Grabstelle nur von wenigen Besuchen im Jahr kennen. Wer in dieser Lage eine Website öffnet, sucht keine Stimmung, sondern Angaben: Wird dieser Friedhof überhaupt betreut? Was gehört zur Pflege und was nicht? In welchem Rahmen bewegen sich die Kosten? Wie lange läuft ein Dauergrabpflegevertrag und was geschieht, wenn niemand mehr in der Nähe wohnt? Wir bauen Websites für Betriebe des Garten- und Landschaftsbaus und richten sie für Friedhofsgärtnereien so ein, dass diese Fragen beantwortet sind, bevor jemand zum Telefon greifen muss. Einen Überblick über alle Bausteine gibt die Seite Leistungen, weitere Gewerke stehen unter Branchen.

Frisch gepflanztes Staudenbeet mit Gießkanne und Pflanzkelle

Was Angehörige am Telefon zuerst sehen

Friedhofsgärtnerei · Ansicht am Telefon
Die vier Fragen, die vor dem Anruf kommen
Der Anruf kommt wenige Tage nach der Beisetzung, meist unterwegs und am Telefon. Was dort nicht steht, wird erfragt oder gar nicht erst angefragt.
GrabpflegeMenü
Betreute Friedhöfe
Söhlde, Hoheneggelsen, Nettlingen
jeweils mit Abteilung und Zugang
Pflegeumfang im Jahreslauf
Kostenrahmen statt Preis auf Anfrage
Dauergrabpflege in einfachen Sätzen
Grabpflege anfragen
Rückmeldung innerhalb eines Werktags
Wird dieser Friedhof betreut?
Eine Liste statt eines Satzes über die Region
Jeder Friedhof mit Ortsteil, damit Angehörige die Grabstelle wiederfinden.
Was gehört zur Pflege?
Frühjahr, Sommer, Herbst und Advent
Bepflanzung, Gießen, Rückschnitt und Grabschmuck, jeweils mit dem, was nicht enthalten ist.
In welchem Rahmen liegen die Kosten?
Ein Rahmen mit den Stellschrauben
Grabart, Größe und Bepflanzung bestimmen den Rahmen; er steht vor dem Anruf auf der Seite.
Wie läuft die Dauergrabpflege?
Laufzeit, Treuhand und Übergabe
In wenigen Sätzen erklärt, damit auch entfernt wohnende Angehörige entscheiden können.
Website zum Festpreisab 1.490 € netto
Ton der Seitesachlich, Bilder ohne Namen
Beispielhafte Darstellung der mobilen Ansicht; Friedhöfe, Angaben und Kostenrahmen sind illustrativ. Website zum Festpreis ab 1.490 € netto.

Die Ausgangslage in vielen Friedhofsgärtnereien

In den meisten Betrieben ist das Wissen über die Pflege vollständig vorhanden, nur eben nicht aufgeschrieben. Die Kolonne weiß, welches Grab wann gegossen wird, wann der Wechselflor kommt und welche Fläche im November abgedeckt werden muss. Für den Betrieb funktioniert das. Für einen Angehörigen, der zum ersten Mal mit dem Thema zu tun hat, ist davon nichts sichtbar. Er sieht eine Seite mit einer Telefonnummer, ein paar Sätzen über Tradition und Sorgfalt und keinerlei Angabe dazu, was er eigentlich beauftragt, wenn er anruft. Häufig endet das entweder in einem langen Telefonat, das im Frühjahr Zeit kostet, oder darin, dass gar nicht angerufen wird.

  • Anfragen kommen fast ausschließlich telefonisch, oft in einer Situation, in der niemand lange nachfragen möchte.
  • Die Angehörigen wohnen in einer anderen Stadt und können sich die Grabstelle nicht ansehen, bevor sie entscheiden.
  • Der Pflegeumfang steckt in den Köpfen der Mitarbeiter, steht aber nirgends nachlesbar.
  • Zu den Kosten steht auf der Website nichts, weil sie von Grabart, Größe und Umfang abhängen.
  • Zur Dauergrabpflege gibt es einen Prospekt in der Schublade, aber keinen Absatz im Netz.
  • Bilder fehlen, weil auf jeder Aufnahme Namen und Daten auf den Grabmalen zu lesen wären.
  • Die Nachfrage verteilt sich ungleich über das Jahr und häuft sich vor Allerheiligen, dem Totensonntag und im Frühjahr.

Was die Website einer Friedhofsgärtnerei können muss

Der Unterschied zu anderen Gewerken des Garten- und Landschaftsbaus liegt weniger in der Technik als in der Lage, in der Ihre Kunden auf die Seite kommen. Es geht nicht darum, Begeisterung für eine neue Terrasse zu wecken, sondern darum, eine Aufgabe zuverlässig aus der Hand zu geben. Deshalb ist eine Website für die Friedhofsgärtnerei vor allem eine Auskunftsseite: knapp geschrieben, gut sortiert, ohne Bildsprache, die den Anlass ausschlachtet. Alles, was ein Angehöriger sonst am Telefon erfragen müsste, steht nachlesbar da, und der Weg zum Kontakt bleibt kurz.

Pflegeumfang schriftlich

Was zur Grundpflege gehört, wie oft gegossen und geputzt wird, wie viele Wechselbepflanzungen im Jahr vorgesehen sind und was gesondert beauftragt wird. Ein Satz je Punkt reicht, solange er eindeutig ist.

Kosten als Rahmen

Statt „Preise auf Anfrage“ eine nachvollziehbare Spanne nach Grabart und Umfang, mit dem Hinweis, wovon der genaue Betrag abhängt und was nicht enthalten ist.

Dauergrabpflege erklärt

Laufzeit, Einmalbetrag, treuhänderische Verwaltung und die Frage, was geschieht, wenn der Betrieb den Vertrag nicht mehr erfüllen kann. Diese Punkte entscheiden über das Vertrauen.

Erreichbarkeit ohne Umweg

Telefonzeiten, eine anklickbare Rufnummer, ein Rückrufwunsch mit Uhrzeit und ein Formular, das auch dann funktioniert, wenn jemand abends vom Handy aus schreibt.

Betreute Friedhöfe benannt

Eine klare Liste der Friedhöfe und Orte, die Sie anfahren. Angehörige aus der Ferne müssen zuerst wissen, ob sie überhaupt richtig sind.

Ruhige Bilder

Ausschnitte der Bepflanzung statt Übersichtsaufnahmen, keine lesbaren Namen, keine Trauernden. Bilder sollen die Arbeit zeigen, nicht den Anlass.

Pflegeumfang im Jahreslauf benennen

Der wirksamste Abschnitt einer Friedhofsgärtnerei-Website ist zugleich der unspektakulärste: eine Aufstellung dessen, was im Lauf eines Jahres tatsächlich an der Grabstelle geschieht. Angehörige, die zum ersten Mal Grabpflege beauftragen, haben dazu keine Vorstellung. Sie wissen nicht, dass Gießen witterungsabhängig erfolgt und nicht nach festem Rhythmus, dass Wechselflor zweimal im Jahr gesetzt wird oder dass eine Winterabdeckung eine eigene Leistung ist. Steht das nachlesbar auf der Seite, entfallen Rückfragen, und ebenso entfallen Missverständnisse nach dem ersten Sommer, wenn jemand erwartet hatte, dass auch das Grabmal jährlich gereinigt wird. Wir schreiben diesen Abschnitt gemeinsam mit Ihnen entlang Ihrer tatsächlichen Pflegeklassen und übernehmen dabei Ihre Begriffe, nicht allgemeine Formulierungen. Weil sich die Nachfrage stark auf Herbst und Frühjahr häuft, planen wir zugleich, welche Inhalte wann nach vorn rücken; die Systematik dazu steht unter Saisonplanung.

  • Frühjahr: Winterabdeckung abnehmen, Grabstelle richten, Boden lockern, Frühjahrsbepflanzung setzen
  • Sommer: Gießen nach Witterung, Unkraut entfernen, Verblühtes ausputzen, Gießrand nachziehen
  • Wechselbepflanzung: wie oft im Jahr der Flor gewechselt wird und welche Pflanzen für die jeweilige Lage infrage kommen
  • Dauerbepflanzung: Bodendecker, Gehölze und Einfassung, dazu Rückschnitt und Ergänzung bei Ausfällen
  • Herbst: Herbstbepflanzung, Laub aufnehmen, Grabschmuck zu Allerheiligen und zum Totensonntag
  • Winter: Abdeckung mit Reisig oder ein Gesteck, Kontrolle der Grabstelle nach Sturm und Frost
  • Grabmal und Einfassung: Reinigung, Prüfung auf Standsicherheit melden, Absacken der Fläche anzeigen
  • Rückmeldung: ein Foto nach dem Pflegegang und ein fester Ansprechpartner für Rückfragen

Kosten als Rahmen darstellen, nicht als Versprechen

Preise vollständig wegzulassen, ist die häufigste Entscheidung und selten die richtige. Wer die Grabpflege für ein Elternteil organisiert, möchte vor dem Anruf wissen, ob er über einen Betrag im zweistelligen oder im dreistelligen Bereich pro Jahr spricht. Gleichzeitig lässt sich Grabpflege nicht seriös zum Festpreis über die Seite verkaufen, weil Grabart, Größe, Bepflanzung, Lage auf dem Friedhof und der Weg zur Wasserstelle den Aufwand bestimmen. Der Ausweg ist eine ehrliche Spanne: eine Angabe je Grabart und Pflegeumfang, ausdrücklich als Rahmen gekennzeichnet, mit einer kurzen Erklärung, wovon der genaue Betrag abhängt. Das nimmt niemandem etwas weg und sortiert Anfragen vor, die von einer anderen Größenordnung ausgegangen sind.

Worauf bei Preisangaben zu achten ist

Richten sich die Angaben an Verbraucher, gehören Endpreise einschließlich Umsatzsteuer auf die Seite. Dazu gehört die Angabe, worauf sich der Betrag bezieht, also je Jahr, je Pflegegang oder je Bepflanzung. Ebenso wichtig ist der Hinweis, was nicht enthalten ist: Grabmal, Einfassung, Neuanlage sowie die Grabnutzungsgebühren, die der nutzungsberechtigten Person von der Friedhofsverwaltung in Rechnung gestellt werden und nicht an Ihren Betrieb gehen. Die Systematik der Preisdarstellung zeigt auch unsere Seite Preise.

Dauergrabpflege verständlich erklären

Die Dauergrabpflege ist für viele Betriebe das wirtschaftlich wichtigste Geschäft und zugleich das erklärungsbedürftigste. Vereinbart wird die Pflege über eine längere Laufzeit, häufig bis zum Ende der Ruhefrist oder der Nutzungszeit, gegen einen Betrag, der zu Beginn feststeht. Damit die Leistung auch dann erbracht wird, wenn ein Betrieb sie nicht mehr selbst erbringen kann, arbeiten Friedhofsgärtnereien üblicherweise mit einer Treuhandstelle für Dauergrabpflege zusammen, die den Betrag verwaltet und über die Laufzeit auszahlt. Genau dieser Punkt gehört auf die Website, denn er beantwortet die stille Frage jedes Angehörigen: Was passiert, wenn es Sie in zwanzig Jahren nicht mehr gibt? Ebenso gehören Laufzeit, Kündigungs- und Widerrufsmöglichkeiten sowie die Abgrenzung zur jährlich abgerechneten Pflege dazu, sachlich formuliert und ohne Druck.

Zwei Wege, die parallel funktionieren müssen

Der Weg über die Leistungsseiten

Angehörige, die sich informieren wollen, lesen sich von der Startseite über die Liste der betreuten Friedhöfe zum Pflegeumfang und zum Kostenrahmen. Jede Seite beantwortet eine Frage vollständig und verweist danach weiter, statt alles auf eine lange Seite zu packen. Wie diese Struktur technisch aufgebaut wird, beschreibt die Seite Website zum Festpreis.

  • Startseite mit Einordnung: Gewerk, Gebiet, betreute Friedhöfe
  • Je eine Seite für Grabpflege, Grabgestaltung und Dauergrabpflege
  • Kostenrahmen an der Stelle, an der die Frage entsteht
  • Ein kurzer Abschnitt zur Neuanlage nach der Beisetzung

Der Weg über das Anfrageformular

Wer sofort beauftragen möchte, soll nicht erst suchen müssen. Das Formular fragt die Angaben ab, die Sie ohnehin benötigen, und ist so kurz gehalten, dass es vom Telefon aus in etwa einer Minute ausgefüllt ist. Sensible Angaben bleiben freiwillig. Aufbau und Felder beschreibt die Seite Anfrageformular.

  • Friedhof und Ort, damit die Zuständigkeit sofort klar ist
  • Grabart und ungefähre Größe, freiwillig ergänzt um Feld und Grabnummer
  • Gewünschter Umfang: Grundpflege, mit Wechselbepflanzung oder Dauergrabpflege
  • Ab wann die Pflege beginnen soll und ein Rückrufwunsch mit Uhrzeit

Die Abschnitte, die auf keiner Seite fehlen sollten

Betreute Friedhöfe

Eine Liste der Friedhöfe und Orte mit Hinweis, wo Sie zugelassen sind. Welche Orte sinnvoll einzeln aufgeführt werden, klärt die Seite Regionen; wie Sie dort gefunden werden, beschreibt die lokale Sichtbarkeit.

Pflegeumfang

Grundpflege, Pflege mit Wechselflor und erweiterter Umfang, jeweils mit den Arbeiten, die dazugehören, und denen, die gesondert beauftragt werden.

Kostenrahmen

Spannen nach Grabart und Umfang, Endpreise für Verbraucher, dazu die Angabe, wovon der genaue Betrag abhängt.

Dauergrabpflege

Laufzeit, Betrag, treuhänderische Verwaltung und die Frage der Absicherung, in ruhigen Sätzen und ohne Verkaufsdruck.

Grabgestaltung und Neuanlage

Bepflanzungsvorschläge für unterschiedliche Lagen, Einfassung, Kies- und Pflanzflächen sowie die Anlage nach der Beisetzung.

Kontakt und Zeiten

Telefonzeiten, anklickbare Rufnummer, Anschrift und Formular. Alle Wege stehen zusätzlich auf der Seite Kontakt.

Bilder für die Friedhofsgärtnerei

Bilder sind in diesem Gewerk heikel, und deshalb fehlen sie meistens ganz. Dabei ist gerade die Bepflanzung das, was sich schlecht beschreiben und gut zeigen lässt. Der Weg dorthin führt über den Ausschnitt: Die Kamera zeigt das Beet, die Randbepflanzung, den Wechselflor im Detail oder dieselbe Fläche im Frühjahr und im Herbst. Das Grabmal bleibt außerhalb des Bildes oder ist so angeschnitten, dass keine Inschrift lesbar ist. Aufnahmen von Trauernden, von Beisetzungen oder von frisch belegten Gräbern gehören nicht auf eine Website. Wir sichten vorhandenes Material, wählen aus, schneiden zu und bringen alles auf eine web-taugliche Größe; die Aufbereitung beginnt bei 290 € netto zzgl. USt. Worauf es bei eigenen Aufnahmen ankommt, steht auf der Seite Fotos für die Website, die Sortierung nach Projekten beschreibt die Referenzgalerie.

  • Ausschnitte statt Übersichten: die Bepflanzung im Bild, Inschriften und Porträtbilder außerhalb.
  • Namen und Daten auf Grabmalen nicht abbilden, statt sie nachträglich unkenntlich zu machen.
  • Keine Aufnahmen von Trauernden, von Beisetzungen oder von frisch angelegten Grabstellen.
  • Vor dem Fotografieren die Friedhofsverwaltung fragen: viele Satzungen regeln gewerbliche Aufnahmen ausdrücklich.
  • Bleibt eine Grabstelle erkennbar, vorher die Zustimmung der nutzungsberechtigten Angehörigen einholen.
  • Dieselbe Fläche über die Jahreszeiten zeigen: das erklärt Wechselbepflanzung besser als jeder Text.

Fachliche und rechtliche Hinweise, sachlich formuliert

Ein paar Punkte gehören auf die Seite, weil sie regelmäßig zu Rückfragen oder zu Ärger führen. Die Friedhofssatzung der jeweiligen Kommune regelt, was auf einer Grabstelle zulässig ist: Höhe und Art der Bepflanzung, Grabmale, Einfassungen und teilweise auch, welche Gewerbetreibenden auf dem Friedhof arbeiten dürfen. Ruhefristen unterscheiden sich von Ort zu Ort, weshalb pauschale Angaben zur Laufzeit auf der Website nichts verloren haben. Wird ein Vertrag ausschließlich über Fernkommunikationsmittel mit einer Verbraucherin oder einem Verbraucher geschlossen, ist an das Widerrufsrecht und an eine korrekte Belehrung zu denken. Und weil Anfragen den Namen einer verstorbenen Person, Grabnummern und mitunter Angaben zur Familie enthalten, gilt für das Formular Datensparsamkeit: Pflichtfelder auf das Nötige begrenzen, verschlüsselt übertragen, Aufbewahrung begrenzen. Wir formulieren diese Abschnitte sachlich und ohne Rechtsberatung; die verbindliche Prüfung Ihrer Vertrags- und Belehrungstexte bleibt bei Ihrer Innung, Ihrem Verband oder Ihrer anwaltlichen Beratung.

Typische Verläufe aus der Arbeit mit Betrieben

Pflegeumfang unklar
Ausgangslage
Auf der alten Seite standen drei Sätze über Sorgfalt, aber keine einzige Leistung.
Maßnahme
Pflegeklassen mit den Arbeiten je Jahreszeit aufgeschrieben und getrennt, was gesondert beauftragt wird.
Ergebnis
Rückfragen zum Umfang verlagern sich von der Saison auf den Zeitpunkt der Beauftragung.
Anfragen aus der Ferne
Ausgangslage
Angehörige aus anderen Bundesländern riefen an, ohne zu wissen, ob der Friedhof betreut wird.
Maßnahme
Liste der betreuten Friedhöfe angelegt und im Formular als erstes Feld abgefragt.
Ergebnis
Unpassende Anfragen werden vor dem Anruf erkennbar, passende kommen vollständig herein.
Dauergrabpflege ungenannt
Ausgangslage
Der Dauergrabpflegevertrag wurde nur im persönlichen Gespräch erwähnt, online kam er nicht vor.
Maßnahme
Eigene Seite mit Laufzeit, Betrag, treuhänderischer Verwaltung und Abgrenzung zur Jahrespflege.
Ergebnis
Das Thema ist im Gespräch bereits bekannt, statt am Ende erklärt werden zu müssen.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Zusicherung bestimmter Ergebnisse.

Eine Referenz aus dem Garten- und Landschaftsbau

Für Viktor Waldbauer Garten- und Landschaftsbau aus Nordstemmen betreuen wir den Webauftritt. Der Betrieb arbeitet mit Sandplatten, baut Terrassen und Zisternen und legt komplette Gartenanlagen an. Weitere Beispiele für den Aufbau von Projektseiten finden Sie in der Referenzgalerie, eine Übersicht der Gewerke unter Branchen.

Häufige Fragen aus Friedhofsgärtnereien

So könnte die Website Ihres Baumpflegebetriebs aussehen

Der Entwurf zeigt Aufbau und Bedienung: Arbeitswege auf Reitern, ein Abschnitt zu den zulässigen Schnittzeiten, der Sturmfall als Ablauf in Schritten. Der Betrieb darin ist erfunden.

Entwurf
Baumpflege

Baumpflege mit Schnittzeiten und Sturmfall

Ein Entwurf für einen Baumpflegebetrieb: drei Arbeitswege — Kronenpflege, Kronensicherung und Fällung — liegen auf Reitern nebeneinander, die zulässigen Schnittzeiten stehen mit Bundesnaturschutzgesetz, Baumschutzsatzung und Artenschutz in einem eigenen Abschnitt. Sechs Anzeichen am Baum führen zur Frage, wann eine Kontrolle sinnvoll ist. Der Sturmfall ist als vierstufiger Ablauf beschrieben, dazu kommen Rufbereitschaft, Ausrüstung und Qualifikationsnachweise.

ArbeitswegeSchnittzeitenAnzeichen am BaumSturmfall

Exemplarische Layoutentwürfe zur Veranschaulichung. Die gezeigten Betriebe sind erfunden; es handelt sich nicht um Kundenprojekte.

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

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