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Referenzgalerie statt Textwüste

Die Website für Betriebe, die Privatgärten planen und bauen

Ein Privatgarten wird nicht am Telefon vergeben. Er wird über Wochen besprochen, meist von zwei Personen im Haushalt, und die Entscheidung fällt oft, bevor Sie das erste Mal auf dem Grundstück stehen. Wir bauen die Website, die in dieser Zeit für Sie arbeitet: mit Projektbildern, nachvollziehbaren Größenordnungen, einem klaren Ablauf und einem Formular, das den Budgetrahmen abfragt.

ab 1.490 € netto Festpreis Projektgalerie im Grundpaket Formular mit Budgetrahmen

8 Seiten

Umfang im Grundpaket

mobil

zuerst für kleine Bildschirme gebaut

DE

Hosting in deutschen Rechenzentren

1 Werktag

Rückmeldung auf Ihre Anfrage

Festpreis · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Festpreis netto
  • Fester Preis vor dem Start statt offener Stundenabrechnung
  • Projektgalerie und Anfrageformular sind im Grundpaket enthalten
  • Budgetrahmen im Formular, damit Erstgespräche zur Auftragsgröße passen
  • Ein Ansprechpartner für Technik, Texte und Bildauswahl

Website zum Festpreis ab 1.490 € netto mit bis zu acht Seiten, Projektgalerie für Ihre Gartenanlagen, Anfrageformular mit Budgetrahmen, mobiler Bedienung und Hosting im ersten Jahr. Umfangreicher mit eigenen Seiten für Gartentypen, Orte und einen Karriereteil ab 2.900 € netto. Pflege und Hosting ab 39 € netto pro Monat, monatlich kündbar. Aufbereitung Ihrer vorhandenen Baustellenfotos ab 290 € netto. Alle Preise netto zzgl. USt.

Der Privatgarten ist das Gewerk mit der größten Spanne im Garten- und Landschaftsbau. Zwischen einem neuen Sitzplatz für die Familie und einer kompletten Neuanlage mit Erdbewegung, Entwässerung, Mauern, Bewässerung und Bepflanzung liegen Welten, und beide Anfragen erreichen Sie über dasselbe Kontaktformular. Genau daran scheitern viele Betriebswebsites: Sie zeigen Leistungen, aber keine Bilder, sie nennen keine Größenordnungen, und sie fragen nichts ab, woran sich eine Anfrage einschätzen ließe. Eine Website für den Privatgartenbau muss deshalb drei Dinge gleichzeitig können: die eigene Handschrift sichtbar machen, den Rahmen einer Zusammenarbeit vorab andeuten und die Anfrage so vollständig einsammeln, dass der erste Rückruf schon ein Fachgespräch ist.

Neu verlegte Natursteinterrasse an einer Hauswand mit Kiesstreifen

Das Formular, das vor dem Rückruf sortiert

Anfrage vom Sofa · abends am Handy
Drei Schritte, und der Rückruf ist schon ein Fachgespräch
Zwischen einem neuen Sitzplatz und einer kompletten Neuanlage liegen Welten, und beide Anfragen kommen über dasselbe Formular. Deshalb fragt es das ab, woran sich eine Anfrage einschätzen lässt.
Gartenanfrage
Schritt 2 von 3
OrtNordstemmen
VorhabenNeuanlage Hausgarten
Budgetrahmen15.000 bis 40.000 €
ZeitraumFrühjahr
Weiter
Was Sie vor dem ersten Anruf wissen
Ort und Anfahrt liegen im Einsatzgebiet
Vorhaben und Größenordnung sind benannt
Budgetrahmen passt zur Auftragsgröße
Wunschzeitraum passt in die Saisonplanung
Budgetrahmen zur Auswahl
bis 5.000 €5.000 bis 15.000 €15.000 bis 40.000 €über 40.000 €
Spannen statt Pflichtbetrag: Aufträge im Privatgartenbau bewegen sich häufig zwischen 3.000 und 60.000 € (Projekterfahrung).
Fotos vom Grundstück lassen sich direkt anhängen, damit der Ortstermin vorbereitet ist.3 Schritte, mobil bedienbar
Formular mit Budgetrahmenim Grundpaket enthalten
Website zum Festpreisab 1.490 € netto
Beispielhafte Darstellung des Anfrageformulars, die Angaben sind illustrativ. Der Budgetrahmen wird als Spanne abgefragt, nicht als Pflichtbetrag.

Die Ausgangslage: lange Entscheidungswege, breite Auftragsspanne

Aufträge im Privatgartenbau bewegen sich in der Praxis häufig zwischen 3.000 und 60.000 € (Projekterfahrung). Am unteren Ende steht eine überschaubare Maßnahme: ein Sitzplatz, eine Wegeverbindung, ein Zaunabschnitt, eine Neupflanzung. Am oberen Ende steht die vollständige Anlage rund um einen Neubau, mit Bodenaustausch, Entwässerung, Stützmauern, Terrasse, Beleuchtung, Bewässerung und mehrjähriger Anwuchspflege. Für Ihren Betrieb sind das zwei völlig verschiedene Vorgänge: unterschiedliche Vorlaufzeit, unterschiedlicher Maschineneinsatz, unterschiedliche Kolonnenbesetzung. Für den Interessenten sieht beides zunächst gleich aus, nämlich nach „Garten machen lassen“. Wenn die Website diesen Unterschied nicht erklärt, muss ihn jedes Mal das Telefonat leisten.

Dazu kommt der Entscheidungsweg. Ein Privatgarten wird selten allein entschieden. Meist sind beide Partner beteiligt, oft mit unterschiedlichen Schwerpunkten: Der eine achtet auf Material, Gefälle und Pflegeaufwand, die andere auf Aufenthaltsqualität, Sichtschutz und Bepflanzung, oder umgekehrt. Zwischen erster Recherche und Auftragsvergabe liegen häufig Wochen bis Monate, in denen abends am Küchentisch verglichen wird. In dieser Zeit ist Ihre Website Ihr einziger Vertreter. Sie muss auf dem Handy funktionieren, weil dort recherchiert wird, sie muss gemeinsam am Tablet durchblätterbar sein, und sie muss beim zweiten Besuch dieselbe Antwort geben wie beim ersten. Was auf der Website fehlt, wird nicht nachgefragt, sondern beim nächsten Betrieb gesucht.

  • Nur Leistungslisten ohne Bilder: „Pflasterarbeiten, Terrassenbau, Pflanzung“ steht auf jeder zweiten Seite in der Region. Wer eine Gartenanlage vergibt, will sehen, wie eine fertige Fläche bei Ihnen aussieht, nicht lesen, dass Sie sie herstellen können.
  • Kein Hinweis auf Größenordnungen: Wenn nirgends erkennbar ist, in welchem Rahmen Sie arbeiten, kommen sowohl die Anfrage über zwei Quadratmeter Pflaster als auch die über den Neubaugarten mit Hanglage, und beide kosten Sie dieselbe Bearbeitungszeit.
  • Formular ohne Budgetfeld: Ein leeres Nachrichtenfeld erzeugt Anfragen, die aus einem Satz bestehen. Danach folgen drei Telefonate, ein Ortstermin und die Erkenntnis, dass die Vorstellungen weit auseinanderliegen.
  • Bilder ohne Zusammenhang: Eine Bilderwand ohne Ort, Gewerk, Material und Bauzeit lässt den Interessenten raten. Er kann Ihre Arbeit dann zwar bewundern, aber nicht auf sein eigenes Grundstück übertragen.
  • Kein Einsatzradius: Ohne Angabe, wie weit Sie fahren, melden sich Interessenten aus dem übernächsten Landkreis, und die aus dem Nachbarort halten Sie für zu weit entfernt.

Was die Website eines Privatgarten-Betriebs leisten muss

Aus der Ausgangslage ergeben sich klare Anforderungen. Die Website muss zeigen, wie Ihre Gärten aussehen, wenn die Kolonne abgerückt ist. Sie muss ein Gefühl für den Rahmen geben, ohne Festpreise für Gartenanlagen zu nennen, die es seriös gar nicht geben kann. Sie muss den Weg von der ersten Anfrage bis zur Übergabe beschreiben, weil private Auftraggeber genau diesen Ablauf nicht kennen und ihn deshalb fürchten. Und sie muss den Einsatzradius benennen, damit Fahrzeit und Auslastung zusammenpassen. Die folgenden sechs Bausteine setzen wir dafür ein; sie sind Teil der Leistungen und im Umfang der Galabau-Website beschrieben.

Projektbilder in brauchbarer Qualität

Jede Gartenanlage bekommt eine eigene Strecke: Ausgangslage, Bauzustand, fertige Fläche. Dazu Material, ungefähre Fläche, Bauzeit und Ort. So kann ein Interessent Ihre Arbeit auf sein eigenes Grundstück übertragen, statt nur ein schönes Foto zu sehen. Aufbau und Umfang beschreibt die Referenzgalerie.

Größenordnungen statt Festpreise

Wir formulieren Rahmen, keine Preislisten: Was in einer kleinen Maßnahme steckt, was eine Teilerneuerung umfasst, woraus eine komplette Neuanlage besteht. Der Interessent erkennt, wo er steht, und Sie bekommen weniger Gespräche, die an der Vorstellung vom Preis scheitern.

Ablauf von der Anfrage bis zur Übergabe

Private Auftraggeber bauen einmal im Leben einen Garten. Ein beschriebener Ablauf mit Ortstermin, Entwurf, Angebot, Ausführung und Übergabe nimmt die Unsicherheit und beantwortet die Frage nach der Vorlaufzeit, bevor sie gestellt wird.

Einsatzradius klar benannt

Sie fahren mit Bagger, Anhänger und Kolonne. Wir benennen die Orte und den Umkreis, in dem sich das rechnet, und richten die Seite darauf aus. Die Systematik dahinter steht unter lokale Sichtbarkeit.

Abends auf dem Sofa bedienbar

Recherchiert wird am Handy, verglichen wird gemeinsam am Tablet. Deshalb bauen wir jede Seite zuerst für kleine Bildschirme, halten die Bilddateien klein und machen Telefonnummer und Formular überall mit einer Hand erreichbar.

Für zwei Entscheider geschrieben

Ein Teil der Inhalte richtet sich an die technische Seite: Aufbau, Material, Entwässerung, Pflegeaufwand. Ein anderer an die Nutzung: Sitzplatz, Sichtschutz, Blühzeiten, Kinder und Hund. Beide Sichtweisen bekommen ihren Platz.

So ist die Seite aufgebaut

Der Aufbau folgt dem Weg, den ein privater Auftraggeber ohnehin geht: erst schauen, dann einordnen, dann fragen. Deshalb steht die Bildstrecke weit oben, der Rahmen in der Mitte und das Formular am Ende jeder inhaltlichen Einheit, nicht nur einmal ganz unten. Im Grundpaket mit bis zu acht Seiten verteilen sich die folgenden Abschnitte auf Startseite, Gartentypen und Projektseiten; wird es umfangreicher, bekommt jeder Gartentyp und jeder wichtige Ort eine eigene Seite.

Einstieg mit einer echten Anlage

Kein Symbolbild, sondern eine fertige Anlage aus Ihrer Region, mit Ort und Gewerk beschriftet. Darunter drei Wege: Gartentypen, Projekte, Anfrage.

Gartentypen statt Leistungsliste

Neubaugarten, Gartenerneuerung, Hanglage, Sitzplatz und Terrasse, Vorgarten, Wasser im Garten: Abschnitte, in denen sich Interessenten wiederfinden.

Projektseiten mit Bauablauf

Je Anlage eine Seite mit Vorher-Zustand, Bauzuständen und Ergebnis. Bildaufbereitung übernehmen wir, siehe Fotos für die Website.

Abschnitt „Wie wir kalkulieren“

Erklärt Positionen, Vorarbeiten, Entsorgung und Anwuchspflege in Größenordnungen. Keine Preisliste, aber ein Rahmen, an dem sich der Interessent orientieren kann.

Einsatzgebiet mit Orten

Eine Karte des Umkreises mit den Orten, in denen Sie regelmäßig arbeiten. Eine Übersicht der möglichen Städte finden Sie unter Regionen.

Anfrageformular mit Budgetrahmen

Grundstück, Vorhaben, ungefähre Fläche, Budgetrahmen, Wunschzeitraum und Fotos. Alle Felder stehen unter Anfrageformular.

Die Bildstrecke: was auf jedes Projekt gehört

Im Privatgartenbau entscheidet das Auge, aber erst die Einordnung macht ein Bild verwertbar. Wir stellen jede Anlage deshalb in derselben Reihenfolge dar und ergänzen die Angaben, die ein Interessent braucht, um von Ihrem Projekt auf sein eigenes zu schließen. Vorhandenes Material aus dem Betrieb reicht dafür fast immer aus; die Aufbereitung beginnt bei 290 € netto zzgl. USt.

  • Ausgangslage vor dem ersten Spatenstich, auch wenn sie unaufgeräumt aussieht
  • Zwei bis drei Bauzustände, weil sie die Arbeit hinter dem Ergebnis zeigen
  • Fertige Anlage bei brauchbarem Licht, gerade ausgerichtet und ohne Bauzaun
  • Angaben zu Material, ungefährer Fläche, Bauzeit und Ort unter jedem Projekt
  • Ein Satz dazu, was am Grundstück besonders war: Hanglage, schwerer Boden, Zufahrt

Das Formular: warum das Budgetfeld hineingehört

Der häufigste Einwand lautet, ein Budgetfeld schrecke ab. In der Praxis schreckt es genau die Anfragen ab, die ohnehin nicht zustande kommen, und es entlastet das Erstgespräch spürbar. Wichtig ist die Form: Der Interessent wählt eine Spanne, muss keinen Betrag eintippen und darf „noch unklar“ angeben. Damit bleibt die Hürde niedrig, und Sie erkennen vor dem Rückruf, ob Sie über eine Teilmaßnahme oder eine Neuanlage sprechen.

  • Budgetrahmen als Auswahl von Spannen, nicht als Pflichtbetrag
  • Option „noch unklar, bitte einordnen“ für frühe Interessenten
  • Vorhaben zur Auswahl: Neuanlage, Erneuerung, Teilbereich, Pflege
  • Ungefähre Gartenfläche und Angabe zur Zufahrt für Maschinen
  • Wunschzeitraum mit Saisonbezug und Feld für Fotos vom Grundstück

Größenordnungen benennen, ohne Festpreise zu versprechen

Ein Festpreis für einen Privatgarten lässt sich vor dem Ortstermin nicht seriös nennen. Bodenverhältnisse, Zufahrt, Höhenunterschiede, Entsorgung von Aushub und Altbelag, Anschlüsse für Wasser und Strom, vorhandener Bewuchs: All das verändert die Kalkulation erheblich. Trotzdem hilft es niemandem, wenn die Website zum Preis schweigt. Der Weg dazwischen ist die Größenordnung. Wir beschreiben, woraus eine kleine Maßnahme besteht, was bei einer Teilerneuerung dazukommt und welche Gewerke in einer kompletten Neuanlage stecken, und ordnen jeder Stufe einen groben Rahmen zu, ausdrücklich als Anhaltspunkt und nicht als Angebot. Formulierungen wie „Projekte in dieser Größenordnung beginnen üblicherweise bei …“ halten die Aussage ehrlich und machen sie trotzdem brauchbar. Zusätzlich benennen wir, was regelmäßig unterschätzt wird: Erdarbeiten und Entsorgung, Entwässerung, Randeinfassungen sowie die Anwuchspflege im ersten Jahr. Wer das vorher liest, ist im Angebotsgespräch nicht überrascht.

Sachliche Hinweise zu Preisangaben und Kostenanschlag

Gegenüber privaten Auftraggebern gelten die Regeln der Preisangabenverordnung: Genannte Preise sind Endpreise einschließlich Umsatzsteuer, und eine „ab“-Angabe muss tatsächlich erreichbar sein. Ein Kostenanschlag ist nach § 650 BGB im Zweifel nicht gesondert zu vergüten, wenn nichts anderes vereinbart wurde. Wird der Vertrag beim Kunden zu Hause geschlossen, greift in der Regel das Widerrufsrecht für außerhalb von Geschäftsräumen geschlossene Verträge nach § 312b BGB samt Belehrungspflicht. Diese Punkte gehören sichtbar auf die Website, nicht ins Kleingedruckte. Wir setzen die Texte sachlich um; die rechtliche Prüfung im Einzelfall bleibt Sache Ihrer Beratung.

Von der Anfrage bis zur Übergabe

Einsatzradius, Fahrzeit und die ruhige Jahreszeit

Ein Privatgartenprojekt bindet die Kolonne über Tage bis Wochen. Deshalb ist die Fahrzeit kein Nebenschauplatz, sondern ein Kalkulationsfaktor: Wer täglich zweimal fünfzig Kilometer mit Anhänger fährt, verliert Stunden, die niemand bezahlt. Wir benennen den Einsatzradius auf der Website ausdrücklich und beschreiben die Orte, in denen Sie regelmäßig arbeiten, statt zwanzig Ortsnamen in den Fuß zu setzen. Das wirkt in beide Richtungen: Interessenten außerhalb sehen es sofort, Interessenten im Umkreis erkennen, dass Sie tatsächlich in ihrer Nachbarschaft bauen. Ergänzend spielt die Saison eine Rolle. Neubaugärten und größere Umgestaltungen werden häufig im Winter besprochen und im Frühjahr gebaut, weil private Auftraggeber in der dunklen Jahreszeit Zeit zum Planen haben. Eine Website, die genau dann Planungsinhalte anbietet und im Formular nach dem Wunschtermin der kommenden Saison fragt, füllt das Auftragsbuch, bevor die erste Baustelle aufmacht. Welche Gewerke Sie außerdem anbieten, ordnen wir unter Branchen ein.

Warum eine gebaute Seite mehr leistet als ein Baukasten-Auftritt

Der Unterschied zeigt sich nicht im Aussehen, sondern in dem, was die Seite über Ihre Projekte weiß.

Homepage-Baukasten in Eigenregie

  • Vorlage kennt keine Gartentypen
  • Bilder ohne Material, Fläche und Ort
  • Formular ohne Budgetrahmen
  • Größenordnungen kommen nicht vor
  • Pflege bleibt am Betrieb hängen
empfohlen

Website für den Privatgartenbau

  • Struktur nach Gartentypen und Projekten
  • Projektstrecken mit Vorher, Bau und Ergebnis
  • Budgetrahmen und Fläche im Formular
  • Ablauf von der Anfrage bis zur Übergabe
  • Festpreis ab 1.490 € netto, Pflege ab 39 € netto im Monat

Allgemeine Webagentur

  • Kennt den Bauablauf im Galabau selten
  • Bildmaterial wird nicht mitgedacht
  • Einsatzradius bleibt unbenannt
  • Preis erst nach Aufwand
  • Saisonverlauf spielt keine Rolle

Typische Situationen im Privatgartenbau

Anfragen zu klein
Ausgangslage
Ein leeres Nachrichtenfeld, Anfragen über einzelne Platten und ausgebesserte Fugen, dazwischen selten ein größeres Vorhaben.
Maßnahme
Gartentypen als eigene Abschnitte, Größenordnungen benannt, Budgetrahmen und Flächenangabe ins Formular aufgenommen.
Ergebnis
Anfragen lassen sich vor dem Rückruf einordnen, kleine Teilmaßnahmen kommen seltener und werden bewusst angenommen oder abgesagt.
Bilder ohne Wirkung
Ausgangslage
Vierzig Fotos in einer Galerie, ohne Ort, ohne Material, ohne Bauzustände, dazu Aufnahmen aus einer Bilddatenbank.
Maßnahme
Bestand gesichtet, je Anlage eine Projektstrecke aufgebaut, Angaben zu Material, Fläche, Bauzeit und Besonderheit ergänzt.
Ergebnis
Interessenten verweisen im Erstgespräch auf ein konkretes Projekt und beschreiben ihr Vorhaben daran.
Zwei Entscheider
Ausgangslage
Nach dem Ortstermin lange Funkstille, weil ein Partner die Unterlagen weiterreichen musste und Fragen offen blieben.
Maßnahme
Abschnitte zu Aufbau, Pflegeaufwand und Nutzung ergänzt, Ablauf bis zur Übergabe beschrieben, Projektseiten verlinkbar gemacht.
Ergebnis
Die Unterlagen lassen sich zu Hause gemeinsam durchgehen, Rückfragen kommen gebündelt statt einzeln über Wochen.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Zusicherung bestimmter Ergebnisse.

Eine Referenz aus dem Gewerk

Für Viktor Waldbauer Garten- und Landschaftsbau aus Nordstemmen betreuen wir den Webauftritt. Der Betrieb arbeitet mit Sandplatten, baut Terrassen und Zisternen und legt komplette Gartenanlagen an, also genau die Bandbreite, um die es auf dieser Seite geht. Wie Projekte dargestellt werden, zeigt die Referenzgalerie.

Fachliche und rechtliche Punkte, die auf die Seite gehören

  • Hinweis auf das Widerrufsrecht, wenn Verträge beim Kunden zu Hause geschlossen werden (§ 312b BGB), samt ordnungsgemäßer Belehrung.
  • Klarstellung, ob Ortstermin und Kostenanschlag vergütet werden; ohne ausdrückliche Vereinbarung ist ein Kostenanschlag im Zweifel nicht gesondert zu vergüten (§ 650 BGB).
  • Alle Preisangaben gegenüber Verbrauchern als Endpreise einschließlich Umsatzsteuer, „ab“-Angaben nur, wenn sie tatsächlich erreichbar sind.
  • Angabe, ob nach VOB/B oder nach BGB-Werkvertragsrecht gearbeitet wird, und welche Verjährungsfristen für Mängelansprüche daraus folgen.
  • Verweis auf die anerkannten Regeln der Technik, etwa die Regelwerke der Forschungsgesellschaft Landschaftsentwicklung Landschaftsbau, statt pauschaler Qualitätsversprechen.
  • Transparenz zur Anwuchspflege: welche Pflege im ersten Jahr Sache des Betriebs ist und welche der Auftraggeber übernimmt.
  • Projektfotos nur mit Einverständnis der Eigentümer veröffentlichen, Hausnummern und Kennzeichen bei Bedarf unkenntlich machen.
  • Hinweise zu Erdaushub und Entsorgung, damit Auftraggeber diese Position im Angebot einordnen können.

Bereit für eine Seite, die Ihre Gärten zeigt und Anfragen vorsortiert?

Im kostenfreien Erstgespräch schauen wir auf Ihre Projekte, Ihren Einsatzradius und die Anfragen, die Sie zu viel oder zu wenig bekommen. Danach steht der Festpreis.

Häufige Fragen von Betrieben im Privatgartenbau

So könnte die Website Ihres Baumpflegebetriebs aussehen

Der Entwurf zeigt Aufbau und Bedienung: Arbeitswege auf Reitern, ein Abschnitt zu den zulässigen Schnittzeiten, der Sturmfall als Ablauf in Schritten. Der Betrieb darin ist erfunden.

Entwurf
Baumpflege

Baumpflege mit Schnittzeiten und Sturmfall

Ein Entwurf für einen Baumpflegebetrieb: drei Arbeitswege — Kronenpflege, Kronensicherung und Fällung — liegen auf Reitern nebeneinander, die zulässigen Schnittzeiten stehen mit Bundesnaturschutzgesetz, Baumschutzsatzung und Artenschutz in einem eigenen Abschnitt. Sechs Anzeichen am Baum führen zur Frage, wann eine Kontrolle sinnvoll ist. Der Sturmfall ist als vierstufiger Ablauf beschrieben, dazu kommen Rufbereitschaft, Ausrüstung und Qualifikationsnachweise.

ArbeitswegeSchnittzeitenAnzeichen am BaumSturmfall

Exemplarische Layoutentwürfe zur Veranschaulichung. Die gezeigten Betriebe sind erfunden; es handelt sich nicht um Kundenprojekte.

Worum geht es?

Ein Klick genügt — alles Weitere ist freiwillig.

Erzählen Sie kurz vom Projekt

Alle Angaben hier sind freiwillig.

Wann soll es losgehen? (optional)
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Wir melden uns in der Regel innerhalb eines Werktages.

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