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Referenzgalerie statt Textwüste

Die Website für Ihren Baumpflegebetrieb

Kronenpflege, Totholzentnahme, Fällungen in beengter Lage, Wurzelbehandlung und Baumkontrolle: Ihre Website zeigt, was Ihr Betrieb fachlich kann, welche Nachweise vorliegen und wie Sie nach einem Sturm erreichbar sind. Verständlich für Privatleute, belastbar für Kommunen und Hausverwaltungen.

Festpreis ab 1.490 € netto Für privat, kommunal und Hausverwaltung Notdienst und Fällzeiträume erklärt Hosting im ersten Jahr enthalten

8 Seiten

Umfang im Grundpaket

3

Auftraggeber: privat, kommunal, Verwaltung

DE

Hosting in deutschen Rechenzentren

1 Werktag

Rückmeldung auf Ihre Anfrage

Festpreis · netto zzgl. USt.

ab 1.490 € Festpreis netto
  • Fester Preis vor dem Start statt offener Stundenabrechnung
  • Leistungsseiten getrennt nach Kronenpflege, Fällung und Kontrolle
  • Notdiensthinweis und Fällzeiträume von Anfang an eingeplant
  • Ein Ansprechpartner für Technik, Texte und Bilder

Website zum Festpreis ab 1.490 € netto mit bis zu acht Seiten, eigenen Leistungsseiten für Kronenpflege, Fällung, Baumkontrolle und Wurzelbereich, einer Projektgalerie, dem Anfrageformular und dem Hosting im ersten Jahr. Umfangreicher mit Seiten für Ihre Einsatzorte, einem Bereich für Unterlagen zur Auftragsvergabe und einem Karriereteil ab 2.900 € netto. Pflege und Hosting ab 39 € netto pro Monat, monatlich kündbar. Aufbereitung vorhandener Baustellenfotos ab 290 € netto. Alle Preise netto zzgl. USt.

Baumpflege wird nicht nebenbei vergeben. Wer einen alten Bergahorn im Hausgarten einkürzen lässt, entscheidet über etwas, das über Jahrzehnte gewachsen ist und sich nicht zurückholen lässt. Eine Hausverwaltung, die eine Baumkontrolle beauftragt, hat die Verkehrssicherungspflicht im Nacken. Und die Kommune, die eine Straßenbaumreihe vergibt, prüft Nachweise, bevor sie irgendetwas unterschreibt. Eine Website für einen Baumpflegebetrieb muss deshalb etwas anderes leisten als eine allgemeine Gartenbauseite: Sie muss fachliche Eignung nachvollziehbar machen, ohne zu übertreiben, sie muss den rechtlichen Rahmen erklären, in dem sich Auftraggeber bewegen, und sie muss im Sturmfall in Sekunden die eine Information liefern, auf die es dann ankommt.

Frisch gepflanztes Staudenbeet mit Gießkanne und Pflanzkelle

Drei Auftraggeber, drei Erwartungen an dieselbe Seite

Privat · kommunal · Hausverwaltung
Was jede Gruppe zuerst sucht
Ein Hausbesitzer, eine Hausverwaltung und eine Kommune stellen dieselbe Anfrage aus drei völlig verschiedenen Gründen. Die Website muss alle drei bedienen, ohne fachlich zu verwässern.
PrivatHausgarten
In klaren Worten, was mit dem Baum geschieht
Preisrahmen, Ablauf und Dauer der Arbeiten
Entsorgung und Wiederherstellung der Fläche
HausverwaltungVerkehrssicherung
Baumkontrolle und Regelkontrollintervalle
Dokumentation je Objekt und Baumnummer
Erreichbarkeit nach Sturm, ohne Warteschleife
KommuneVergabe
Qualifikationen und Nachweise auf einen Blick
Projekte aus Straßenbaum, Park und Friedhof
Unterlagen für die Auftragsvergabe zum Abruf
Das Bundesnaturschutzgesetz beschränkt starke Rückschnitte und Rodungen vom 1. März bis 30. September (§ 39 Absatz 5). Steht das gut lesbar auf der Seite, kommen Sommeranfragen mit der richtigen Erwartung.Notdienst oben auf jeder Seite
Leistungsseiten je Verfahrenim Festpreis enthalten
Unterlagen und Ortsseitenab 2.900 € netto
Beispielhafte Darstellung der Seitenstruktur. Eigene Leistungsseiten für Kronenpflege, Fällung und Kontrolle gehören zum Festpreis ab 1.490 € netto.

Die Ausgangslage: fachlich stark, online kaum erkennbar

In den meisten Baumpflegebetrieben klafft dieselbe Lücke. Im Betrieb steckt jahrelange Erfahrung: Kletterer, die mit Seilklettertechnik arbeiten, ein Hubsteiger für die Fälle, in denen der Baum nicht mehr trägt, eine eingespielte Mannschaft für Abseilverfahren zwischen Hausdach und Freileitung, dazu die Fähigkeit, einen kranken Baum nicht sofort zu fällen, sondern erst einmal zu beurteilen. Auf der Website steht davon selten mehr als ein halber Satz, meist eingeklemmt zwischen Heckenschnitt und Rasenpflege. Wer nach einer Baumkontrolle für eine Wohnanlage sucht, findet dort nichts, was ihn überzeugt, und ruft den Betrieb an, der es aufgeschrieben hat. Die Arbeit ist da, die Darstellung fehlt.

Gleichzeitig kommt herein, was im Betrieb niemand gebrauchen kann. Anrufe von Leuten, die einen Baum „ein bisschen kürzer" haben wollen und mit einem Kappschnitt rechnen, den Sie fachlich gar nicht ausführen würden. Anfragen mitten im Juli für eine Fällung, die in dieser Form erst im Herbst zulässig ist. Sturmanrufe an einem Sonntagabend, bei denen niemand weiß, ob überhaupt ein Notdienst besteht, weil auf der Seite nichts dazu steht. Und Hausverwaltungen, die zwar anfragen, dann aber vier Wochen lang Unterlagen nachfordern, weil Betriebshaftpflicht, Ansprechpartner und Referenzen nirgends abrufbar sind. Jede dieser Anfragen kostet Zeit, ohne dass am Ende ein Auftrag steht.

  • Baumpflege steht als einzelner Punkt in einer Leistungsliste, statt eine eigene Seite mit den einzelnen Arbeiten zu bekommen.
  • Es fehlt jeder Hinweis darauf, in welchen Zeiträumen Fällungen und Rückschnitte überhaupt möglich sind.
  • Ein Notdienst besteht im Betrieb, ist online aber nirgends benannt, weder mit Gebiet noch mit Erreichbarkeit.
  • Nachweise, die Verwaltungen ohnehin anfordern, liegen nur im Ordner und nicht als abrufbare Angabe vor.
  • Vorhandene Fotos von Kletter- und Fälleinsätzen liegen unsortiert auf den Telefonen der Kolonne.

Was die Website eines Baumpflegebetriebs leisten muss

Eignung zeigen, ohne zu übertreiben

Wer einen Baum dicht am Haus fällen lässt, sucht keinen günstigen Anbieter, sondern einen, dem er die Arbeit über dem eigenen Dach zutraut. Die Seite benennt Ausbildung, Fortbildungen, Ausrüstung und Absicherung so, wie sie im Betrieb tatsächlich vorhanden sind.

Zeitfenster vorab erklärt

Vom 1. März bis zum 30. September sind Rückschnitte und Rodungen an Gehölzen stark eingeschränkt (Bundesnaturschutzgesetz, § 39 Absatz 5). Steht das gut lesbar auf der Seite, kommen Sommeranfragen bereits mit der richtigen Erwartung herein.

Notdienst mit klarer Regel

Nach einer Sturmnacht zählt, wer erreichbar ist und wer Klartext schreibt. Die Seite sagt, wann Sie ausrücken, welches Gebiet Sie abdecken, was vorrangig behandelt wird und was Betroffene bis zum Eintreffen besser nicht tun.

Unterlagen für Verwaltungen

Hausverwaltungen und kommunale Ämter fragen dieselben Dinge ab: Nachweis der Betriebshaftpflicht, Ansprechpartner, vergleichbare Objekte, Umgang mit dem Schnittgut. Sind diese Angaben abrufbar, verkürzt sich die Abstimmung erheblich.

Bilder, die die Arbeit erklären

Ein Kletterer im Kronenraum, eine Fällung im Abseilverfahren über einem Carport, eine saubere Schnittführung am Astring: Solche Aufnahmen sagen mehr über Ihr Können als jede Aufzählung. Wie das geht, steht unter Fotos für die Website.

Anfragen, die schon sortiert sind

Das Formular fragt Baumart, ungefähre Höhe, Standort, Zugänglichkeit für Hubsteiger und den Anlass ab. Unpassende Anfragen erkennen Sie vor dem ersten Rückruf. Die Felder im Einzelnen stehen unter Anfrageformular.

Drei Auftraggeber, drei völlig verschiedene Erwartungen

Privatleute: Sorge, wenig Vorwissen, hoher Erklärbedarf

Der private Auftraggeber merkt meistens erst, dass er einen Baumpfleger braucht, wenn etwas nicht stimmt: ein abgebrochener Ast, eine Pilzkonsole am Stammfuß, ein Baum, der sich nach einem Sturm sichtbar geneigt hat. Er kennt weder die Fachbegriffe noch die Größenordnung der Kosten und fürchtet zwei Dinge gleichzeitig, nämlich unnötige Ausgaben und einen Schaden am Haus. Eine Website, die in ruhiger Sprache erklärt, was eine Kroneneinkürzung von einer Kronenpflege unterscheidet, warum ein Kappschnitt fachlich abzulehnen ist und wie eine Begutachtung abläuft, nimmt diesem Auftraggeber die Unsicherheit, ohne Angst zu erzeugen.

  • Fachbegriffe werden erklärt, nicht vorausgesetzt
  • Der Ablauf von Begutachtung bis Abtransport ist beschrieben
  • Der Unterschied zwischen Pflege, Einkürzung und Fällung wird deutlich
  • Was mit Schnittgut, Stubben und Wurzelstock geschieht, ist geklärt

Kommunen und Hausverwaltungen: Nachweise, Fristen, Zuständigkeit

Auf der anderen Seite stehen Auftraggeber, die den Baum nicht besitzen, sondern verantworten. Eine Hausverwaltung muss die Verkehrssicherheit der Bäume auf dem Grundstück im Blick behalten und dokumentieren können, dass regelmäßig kontrolliert wurde. Ein kommunales Amt vergibt Baumkontrollen und Pflegeschnitte oft im Rahmen förmlicher Verfahren und braucht dafür belastbare Angaben. Diese Gruppe liest keine Werbetexte, sondern sucht nach Belegen: Wer ist Ansprechpartner, welche Versicherung besteht, in welcher Form wird der Befund dokumentiert, wie werden Baumkataster und Kontrollintervalle gehandhabt.

  • Nachweis der Betriebshaftpflicht als abrufbare Angabe
  • Beschreibung, wie Kontrollergebnisse dokumentiert und übergeben werden
  • Fester Ansprechpartner mit direkter Durchwahl statt Sammelpostfach
  • Vergleichbare Objekte aus dem eigenen Einsatzgebiet

Qualifikationen sachlich darstellen

Baumpflege ist ein Bereich, in dem mit Bezeichnungen viel Schindluder getrieben wird. Genau deshalb ist Zurückhaltung hier ein Verkaufsargument. Wir schreiben auf Ihre Seite ausschließlich das, was Sie belegen können: die Ausbildung, die im Betrieb tatsächlich vorliegt, absolvierte Fortbildungen mit ihrer korrekten Bezeichnung, die vorhandene Ausrüstung, die regelmäßig geprüft wird, und die Versicherung, die im Schadensfall greift. Was nicht vorliegt, kommt auch nicht auf die Seite, und zwar nicht aus Bescheidenheit, sondern weil eine Hausverwaltung Angaben nachprüft und eine einzige nicht haltbare Behauptung das ganze Angebot entwertet. Vor dem Schreiben klären wir gemeinsam, welche Nachweise vorliegen und wie sie richtig heißen.

Woraus sich fachliche Eignung auf einer Website zusammensetzt

Ausbildung und Fortbildung

Der erlernte Beruf, ergänzt um die Fortbildungen, die im Betrieb tatsächlich abgeschlossen wurden. Genannt wird die offizielle Bezeichnung, nicht eine wohlklingende Umschreibung.

Seilklettertechnik und Ausrüstung

Wer im Baum arbeitet, braucht geprüfte persönliche Schutzausrüstung und die passende Befähigung dafür. Auf der Seite steht, welche Verfahren Ihr Betrieb einsetzt und wie die Ausrüstung geprüft wird.

Betriebshaftpflicht

Für Auftraggeber ist die Deckung die entscheidende Frage, sobald ein Baum in Richtung Dach, Leitung oder Nachbargrundstück fällt. Der Hinweis auf den bestehenden Versicherungsschutz gehört sichtbar auf die Seite.

Kontrolle nach anerkannten Regeln

Arbeitet Ihr Betrieb bei der Baumkontrolle nach den einschlägigen Regelwerken der Branche, wird das benannt und erklärt. Verwaltungen erkennen daran sofort, ob eine Zusammenarbeit infrage kommt.

Maschinen und Zugänglichkeit

Hubsteiger mit Arbeitshöhe, Seilwinde, Häcksler, Stubbenfräse: Was vorhanden ist, entscheidet darüber, welche Einsätze möglich sind. Auftraggeber mit engen Hofeinfahrten fragen genau danach.

Mannschaft und Absicherung

Kletterer, Sicherungsposten, Absperrung im öffentlichen Raum, Abstimmung mit Anwohnern: Wie ein Einsatz abgesichert wird, ist für Kommunen und Verwaltungen ein eigenständiges Kriterium.

Fällzeiträume und Baumschutzsatzung gehören auf die Seite

Kaum ein Thema erzeugt so viele unpassende Anfragen wie der Zeitpunkt. Das Bundesnaturschutzgesetz beschränkt in § 39 Absatz 5 das Roden, Auf-den-Stock-Setzen und starke Zurückschneiden von Gehölzen in der Zeit vom 1. März bis zum 30. September (Bundesnaturschutzgesetz). Schonende Form- und Pflegeschnitte sowie Maßnahmen zur Beseitigung einer Gefahr bleiben davon unberührt, und die Länder können abweichende Regelungen treffen. Für Ihre Auftraggeber ist das eine Nachricht, die sie fast nie kennen. Wenn die Website den Rahmen sachlich beschreibt und dabei deutlich macht, dass eine Beurteilung im Einzelfall notwendig ist, verschiebt sich der Gesprächseinstieg: Statt „Warum geht das jetzt nicht?" heißt die Frage „Wann können wir das einplanen?".

Was auf der Seite steht und was nicht

Wir stellen den gesetzlichen Rahmen und die Rolle kommunaler Baumschutzsatzungen verständlich dar und weisen ausdrücklich darauf hin, dass es sich nicht um eine Rechtsberatung handelt und die Beurteilung immer am einzelnen Baum erfolgt. Was in Ihrer Gemeinde konkret gilt, kommt aus Ihrer eigenen Erfahrung vor Ort und wird vor der Veröffentlichung mit Ihnen abgestimmt.

Neben dem bundesweiten Rahmen greifen in vielen Städten und Gemeinden eigene Baumschutzsatzungen. Sie legen fest, ab welchem Stammumfang ein Baum geschützt ist, welche Arten erfasst sind, wann ein Antrag auf Fällgenehmigung nötig ist und ob eine Ersatzpflanzung verlangt wird. Für Ihre Auftraggeber ist das der undurchsichtigste Teil des ganzen Vorhabens, und genau hier können Sie sich abheben. Eine Seite, die erklärt, wie ein solcher Antrag abläuft, welche Angaben die Behörde erfahrungsgemäß braucht und dass Sie bei der Vorbereitung unterstützen, macht aus einem Hindernis eine Dienstleistung. Für Betriebe, die in mehreren Gemeinden arbeiten, lohnen sich dazu eigene Ortsseiten, siehe lokale Sichtbarkeit und die Übersicht der Regionen.

Notdienst nach Sturm: sachlich statt reißerisch

Nach einer Sturmnacht suchen Menschen unter Druck. Sie stehen im Garten, ein Ast hängt in der Krone oder ein Stamm liegt auf dem Zaun, und sie greifen zum Telefon. In dieser Lage gewinnt nicht der lauteste Auftritt, sondern die Seite, die sofort beantwortet, ob überhaupt jemand kommt. Deshalb bauen wir den Notdienst als eigenen, gut auffindbaren Abschnitt auf, mit einer anklickbaren Telefonnummer, dem abgedeckten Gebiet und einer ehrlichen Aussage zur Erreichbarkeit. Ehrlich heißt: Wenn Sie am Wochenende nur bei akuter Gefahr ausrücken, steht genau das dort. Ein Notdienst, der versprochen und nicht geleistet wird, richtet mehr Schaden an als gar keiner. Auf Drohbilder und Panikformulierungen verzichten wir dabei bewusst, denn Ihre Auftraggeber sind in diesem Moment ohnehin beunruhigt genug.

  • Telefonnummer als anklickbarer Link, oben auf der Seite und im Notdienstabschnitt
  • Klare Angabe, in welchem Umkreis Sie im Sturmfall tatsächlich ausrücken
  • Ehrliche Aussage zur Erreichbarkeit an Wochenenden und Feiertagen
  • Kurze Hinweise, was Betroffene bis zum Eintreffen tun und was sie unterlassen sollten
  • Trennung zwischen akuter Gefahrenabwehr und planbaren Arbeiten in den Folgetagen
  • Hinweis, welche Angaben beim Anruf helfen: Baumart, Höhe, Lage, betroffene Bauteile

So ist die Seite aufgebaut

Standort und Zugänglichkeit

Ort, Postleitzahl und die Frage, ob ein Hubsteiger an den Baum kommt oder geklettert werden muss. Diese eine Angabe entscheidet oft schon darüber, ob ein Ortstermin sinnvoll ist.

Baumart, Höhe, Anzahl

Eine grobe Einschätzung genügt, und es gibt eine Auswahl „weiß ich nicht". Wichtig ist die Größenordnung: ein Obstbaum im Hausgarten oder drei ausgewachsene Eichen an der Straße.

Anlass und Zeitpunkt

Regelmäßige Pflege, Verdacht auf Schaden, Sturmfolge oder geplantes Bauvorhaben. Der Anlass bestimmt die Dringlichkeit und macht sofort erkennbar, ob es um Gefahrenabwehr geht.

Fotos vom Baum

Zwei Aufnahmen, eine vom Stammfuß und eine vom ganzen Baum, ersparen in vielen Fällen den ersten Ortstermin. Der Upload funktioniert direkt vom Telefon aus dem Garten heraus.

Baukasten in Eigenregie, allgemeine Agentur oder Gewerkkenntnis

Woran Websites von Baumpflegebetrieben in der Praxis scheitern und was stattdessen hilft.

Homepage-Baukasten selbst gebaut

  • Vorlage für Gartenpflege, Baumpflege nur als Listenpunkt
  • Kein Wort zu Fällzeiträumen oder Baumschutzsatzung
  • Notdienst nirgends benannt
  • Formular ohne die Angaben, die Sie brauchen
empfohlen

Website mit Gewerkkenntnis

  • Eigene Seite je Arbeit: Pflege, Fällung, Kontrolle, Wurzelbereich
  • Zeiträume und Genehmigungswege sachlich erklärt
  • Notdienst mit Gebiet und ehrlicher Erreichbarkeit
  • Nachweise so dargestellt, wie Verwaltungen sie abfragen
  • Festpreis ab 1.490 € netto, vorher bekannt

Allgemeine Webagentur

  • Kennt den Unterschied zwischen Pflege- und Kappschnitt nicht
  • Texte klingen gut, halten fachlicher Prüfung nicht stand
  • Kommunale Auftraggeber werden nicht mitgedacht
  • Preis erst nach Aufwand statt vorher

Typische Ausgangslagen aus Projekten mit Baumbetrieben

Sommeranfragen ohne Aussicht
Ausgangslage
Von Mai bis August Anrufe für Fällungen, die in dieser Form nicht ausführbar waren, jedes Mal mit langem Erklärgespräch.
Maßnahme
Eigener Abschnitt zu Fällzeiträumen und Ausnahmen, Formularfeld für den Anlass, Terminwunsch für das Winterhalbjahr.
Ergebnis
Die Erklärung passiert vor dem Anruf, Gespräche beginnen mit der Terminfrage statt mit der Absage.
Verwaltungen sprangen ab
Ausgangslage
Anfragen von Hausverwaltungen versandeten, weil Versicherungsnachweis und Ansprechpartner erst per Mail nachgereicht wurden.
Maßnahme
Eigener Bereich für Auftraggeber mit Verantwortung: Nachweise, Dokumentation der Kontrolle, feste Durchwahl.
Ergebnis
Der Abstimmungsweg wird kürzer, weil die Standardfragen bereits auf der Seite beantwortet sind.
Sturm ohne Sichtbarkeit
Ausgangslage
Der Betrieb rückte nach Stürmen aus, auf der Website stand dazu nichts, Anrufe kamen fast nur über Bekannte.
Maßnahme
Notdienstabschnitt mit Gebiet, anklickbarer Nummer, ehrlicher Erreichbarkeit und Hinweisen für die Wartezeit.
Ergebnis
Wer im Umkreis sucht, findet eine Aussage statt einer Vermutung, und meldet sich mit brauchbaren Angaben.

Illustrative Szenarien aus typischen Projektverläufen (Projekterfahrung), anonymisiert und ohne Zusicherung bestimmter Ergebnisse.

Eine Referenz aus dem Garten- und Landschaftsbau

Für Viktor Waldbauer Garten- und Landschaftsbau aus Nordstemmen betreuen wir den Webauftritt. Der Betrieb arbeitet mit Sandplatten, baut Terrassen und Zisternen und legt komplette Gartenanlagen an. Weitere Gewerke und deren Besonderheiten finden Sie in der Übersicht der Branchen, den Aufbau einer Website beschreibt die Seite Galabau-Website.

Häufige Fragen von Baumpflegebetrieben

So könnte die Website einer Firma für Objektpflege aussehen

Der Entwurf zeigt Aufbau und Bedienung: Leistungen als Positionen mit Turnus, Auftraggeberbilder zum Durchschalten, ein Jahresablauf zum Aufklappen. Der Betrieb darin ist erfunden.

Entwurf
Objekt- und Grünpflege

Objektpflege mit Jahresablauf und Nachweisen

Ein Entwurf für die gewerbliche und kommunale Objektpflege: die Leistungen stehen als Positionen mit Turnus, Menge und Abnahmebedingung, drei Auftraggeberbilder lassen sich durchschalten, und der Jahresablauf ist Monat für Monat aufklappbar. Ein eigener Abschnitt zeigt, welche Nachweise nach einem Einsatz in die Ablage gehen, vom Einsatzprotokoll bis zum Jahresbericht. Verkehrssicherungspflicht und Vergabe haben jeweils einen erklärenden Teil.

LeistungsverzeichnisJahresablaufVerkehrssicherungEinsatzprotokolle

Exemplarische Layoutentwürfe zur Veranschaulichung. Die gezeigten Betriebe sind erfunden; es handelt sich nicht um Kundenprojekte.

Worum geht es?

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